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	<title>Kommentare zu: Verteilungen in Haiti: Plastik-Planen für ein bisschen Schutz</title>
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	<description>Welthungerhilfe Blog</description>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1158</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:29:37 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist kein Mißverständnis, sondern erfolgt aus purer Berechnung. NWO halt.

Ansonsten gebe ich dir 100%ig recht. 

Anscheinend sind Männerrechtler notwenig, ich hatte diese Info ja auch von einer dieser Seiten. 

Von dem MM hört man ja darüber nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist kein Mißverständnis, sondern erfolgt aus purer Berechnung. NWO halt.</p>
<p>Ansonsten gebe ich dir 100%ig recht. </p>
<p>Anscheinend sind Männerrechtler notwenig, ich hatte diese Info ja auch von einer dieser Seiten. </p>
<p>Von dem MM hört man ja darüber nix.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1156</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:21:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich konnts auch nicht glauben und will es eigentlich jetzt immer noch nicht glauben. 

Ich bin zu gut für diese Welt.

Sowas würde ich Warlords in Afghanistan zutrauen, die sich mit Lebensmittel ihre Arbeiter und Kämpfer rekrutieren.

Aber niemals von einer (zumindest bis zu diesem Zeitpunkt) geachteten Organisation.

Das geht nicht. Und schlimmer noch: Es wird noch sexistisch gerechtfertigt anstatt zu sagen: Ok wir haben eine Fehler gemacht, die Verantwortlichen wurden entlassen und es wird nie wieder vorkommen.

Das wäre das Mindeste gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnts auch nicht glauben und will es eigentlich jetzt immer noch nicht glauben. </p>
<p>Ich bin zu gut für diese Welt.</p>
<p>Sowas würde ich Warlords in Afghanistan zutrauen, die sich mit Lebensmittel ihre Arbeiter und Kämpfer rekrutieren.</p>
<p>Aber niemals von einer (zumindest bis zu diesem Zeitpunkt) geachteten Organisation.</p>
<p>Das geht nicht. Und schlimmer noch: Es wird noch sexistisch gerechtfertigt anstatt zu sagen: Ok wir haben eine Fehler gemacht, die Verantwortlichen wurden entlassen und es wird nie wieder vorkommen.</p>
<p>Das wäre das Mindeste gewesen.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1155</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:10:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann nur nochmal sagen das ich wirklich erbost bin, weil ich selbst nicht gerade viel Geld habe (Frührenter) und ich der Meinung war das allen Menschen geholfen wird.

Solch einen Geschlechtsrassismus hätte ich NIE!!! erwartet.

NIEMALS!!!

Ich habe mich auch wieder abgeregt.

Ich bin eigentlich weniger böse als einfach nur enttäuscht weil ich selbst nur ca 400 € im Monat zum leben habe und dieses Geld nicht für irgendwelche Emanzenprojekte (Umbau der Gesellschaft) gedacht war.

Egal von mir gibts nichts mehr, wird euch eh nicht wehtun, und wenn doch dann merkt ihr  es vielleicht mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur nochmal sagen das ich wirklich erbost bin, weil ich selbst nicht gerade viel Geld habe (Frührenter) und ich der Meinung war das allen Menschen geholfen wird.</p>
<p>Solch einen Geschlechtsrassismus hätte ich NIE!!! erwartet.</p>
<p>NIEMALS!!!</p>
<p>Ich habe mich auch wieder abgeregt.</p>
<p>Ich bin eigentlich weniger böse als einfach nur enttäuscht weil ich selbst nur ca 400 € im Monat zum leben habe und dieses Geld nicht für irgendwelche Emanzenprojekte (Umbau der Gesellschaft) gedacht war.</p>
<p>Egal von mir gibts nichts mehr, wird euch eh nicht wehtun, und wenn doch dann merkt ihr  es vielleicht mal.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1149</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:49:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ja krass. Ich habe davon auch erst heute auf einer Internetseite gehört und hielt es erst für Spinnerei. Ich konnte es einfach nicht glauben. 

Und habe leider!! schon (für meine Verhältnisse) viel zu viel Geld gespendet.

Eigentlich müsste ich es wieder zurückfordern, weil ich arglistig! gestäuscht wurde. Ich nahm an, es wird dort allen Menschen ohne Ansehen von Geschlecht, Religion usw geholfen. Dem ist aber leider 
nicht so!

Aber die Drecksarbeit machen, dazu sind wir Männer noch gut genug oder wie?

Widerlich wie man eine Katastrophe so politisch ausnutzen kann auf dem Rücken der Menschen dort. 

Ich werde nichts mehr spenden oder nur noch an Organisationen die sich von vornherein verpflichten ALLEN!!! Menschen in Not zu helfen ohne Ansehen von Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Weltanschauung.

MUFG 
Markus


Von mir bekommen die auch keinen Cent mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja krass. Ich habe davon auch erst heute auf einer Internetseite gehört und hielt es erst für Spinnerei. Ich konnte es einfach nicht glauben. </p>
<p>Und habe leider!! schon (für meine Verhältnisse) viel zu viel Geld gespendet.</p>
<p>Eigentlich müsste ich es wieder zurückfordern, weil ich arglistig! gestäuscht wurde. Ich nahm an, es wird dort allen Menschen ohne Ansehen von Geschlecht, Religion usw geholfen. Dem ist aber leider<br />
nicht so!</p>
<p>Aber die Drecksarbeit machen, dazu sind wir Männer noch gut genug oder wie?</p>
<p>Widerlich wie man eine Katastrophe so politisch ausnutzen kann auf dem Rücken der Menschen dort. </p>
<p>Ich werde nichts mehr spenden oder nur noch an Organisationen die sich von vornherein verpflichten ALLEN!!! Menschen in Not zu helfen ohne Ansehen von Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Weltanschauung.</p>
<p>MUFG<br />
Markus</p>
<p>Von mir bekommen die auch keinen Cent mehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-947</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 21:17:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es sehr aufschlussreich, wie hier mit der Kritik an dem Verteilungsschema der Welthungerhilfe umgegangen wird. Es ist meiner Meinung nach völlig berechtigt, nachzuhaken, wenn hier eine Diskriminierung vermutet wird- auch wenn diese möglicherweise nur einem mißverständlichen Artikel geschuldet sein mag. 
Für mich ist die Frage immer noch nicht beantwortet, was ich denn als Mann tue, wenn ALLE meine weiblicen Verwandten außer meinen kleinen Kindern tot sind- soll ich mich dann darauf verlassen, dass meine Nachbarin mir freundlicherweise was mitbringt?? 
Und wenn sie es nicht tut, weil sie es lieber für ihre Familie behält? 
Ich finde, das sind berechtigte Fragen, die hier nur teilweise beantwortet werden. Stattdessen wird lieber mit indigniertem Unterton von &quot;Männerrechtlern übelster Sorte&quot; gesprochen und versucht, hier zu unterstellen, das Leiden der Opfer auf Haiti würde damit gering geschätzt. 
Ich finde, eine derartige Geringschätzung ist eher in der Instrumentalisierung des Leidens zur Kritikabwehr zu finden. 
Vielleicht überlegt die Welthungerhilfe ja mal, ob sie ihre Verteilungsmodi noch weiter verbessern kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es sehr aufschlussreich, wie hier mit der Kritik an dem Verteilungsschema der Welthungerhilfe umgegangen wird. Es ist meiner Meinung nach völlig berechtigt, nachzuhaken, wenn hier eine Diskriminierung vermutet wird- auch wenn diese möglicherweise nur einem mißverständlichen Artikel geschuldet sein mag.<br />
Für mich ist die Frage immer noch nicht beantwortet, was ich denn als Mann tue, wenn ALLE meine weiblicen Verwandten außer meinen kleinen Kindern tot sind- soll ich mich dann darauf verlassen, dass meine Nachbarin mir freundlicherweise was mitbringt??<br />
Und wenn sie es nicht tut, weil sie es lieber für ihre Familie behält?<br />
Ich finde, das sind berechtigte Fragen, die hier nur teilweise beantwortet werden. Stattdessen wird lieber mit indigniertem Unterton von &#8220;Männerrechtlern übelster Sorte&#8221; gesprochen und versucht, hier zu unterstellen, das Leiden der Opfer auf Haiti würde damit gering geschätzt.<br />
Ich finde, eine derartige Geringschätzung ist eher in der Instrumentalisierung des Leidens zur Kritikabwehr zu finden.<br />
Vielleicht überlegt die Welthungerhilfe ja mal, ob sie ihre Verteilungsmodi noch weiter verbessern kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Günter</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-311</link>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 00:48:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ehrlich gesagt kann ich es auch nicht nachvollziehen, warum Sie auf andere Hilfsorganisationen verweisen, die nach dem gleichem Schema verfahren. Eine Diskriminierung ist doch nicht deswegen weniger verwerflich, nur weil andere Hilfsorganisationen auch diskriminieren; das Gegenteil ist der Fall.

Ich habe kürzlich in einem Forum zum Haiti-Thema folgende Äußerung gelesen, der ich mich nur anschließen kann.

&quot;Es ist schon interessant, wie aus den KämpferInnen gegen Sexismus die größten SexistInnen wurden. Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Männer gilt&quot;.

Mittlerweile frage ich mich wirklich, was den Hilfsorganisationen eigentlich wichtiger ist; Hilfe zu leisten oder feministische Ideologien zu verbreiten!

Grüße Günter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt kann ich es auch nicht nachvollziehen, warum Sie auf andere Hilfsorganisationen verweisen, die nach dem gleichem Schema verfahren. Eine Diskriminierung ist doch nicht deswegen weniger verwerflich, nur weil andere Hilfsorganisationen auch diskriminieren; das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>Ich habe kürzlich in einem Forum zum Haiti-Thema folgende Äußerung gelesen, der ich mich nur anschließen kann.</p>
<p>&#8220;Es ist schon interessant, wie aus den KämpferInnen gegen Sexismus die größten SexistInnen wurden. Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Männer gilt&#8221;.</p>
<p>Mittlerweile frage ich mich wirklich, was den Hilfsorganisationen eigentlich wichtiger ist; Hilfe zu leisten oder feministische Ideologien zu verbreiten!</p>
<p>Grüße Günter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-310</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:52:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

eigentlich wollte ich hier nicht mehr meine Meinung kundtun.

Aber ist es nicht so, dass auch alleinstehende Männer Familie haben? Sind sie denn nicht Sohn, Bruder, Onkel, Schwager oder Neffe? Somit sollte dann doch auch der Kontakt zu Lebenmitteln hergestellt sein. Ich kann mir nicht vorstellen (auch nicht in Haiti), dass man einfach so Familie (sei es Mann oder Frau) verhungern lässt. Ich denke eher, dass man in Not mehr zusammenrückt.

Ich bin keine Feministin und distanziere mich von unterstellten Links, wie Isqidera said.....

Ich bin fast 25 Jahre verheiratet und führe eine ganz normale Ehe. Und falls Deutschland einmal eine Katstrophe treffen würde, dann würde sich ganz klar mein Mann anstellen. Aber falls es dann zu Problemen kommen würde (wir wohnen in einem Spätaussiedler Gebiet, will da aber nichts unterstellen, und habe die besten Erfahrungen gemacht), dann würde ich eben gehen und meine Familie, wie auch meine behinderten Eltern, versuchen zu unterstützen.

So einfach.....
Haben es vielleicht auch die Haitianer gesehen ..........</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>eigentlich wollte ich hier nicht mehr meine Meinung kundtun.</p>
<p>Aber ist es nicht so, dass auch alleinstehende Männer Familie haben? Sind sie denn nicht Sohn, Bruder, Onkel, Schwager oder Neffe? Somit sollte dann doch auch der Kontakt zu Lebenmitteln hergestellt sein. Ich kann mir nicht vorstellen (auch nicht in Haiti), dass man einfach so Familie (sei es Mann oder Frau) verhungern lässt. Ich denke eher, dass man in Not mehr zusammenrückt.</p>
<p>Ich bin keine Feministin und distanziere mich von unterstellten Links, wie Isqidera said&#8230;..</p>
<p>Ich bin fast 25 Jahre verheiratet und führe eine ganz normale Ehe. Und falls Deutschland einmal eine Katstrophe treffen würde, dann würde sich ganz klar mein Mann anstellen. Aber falls es dann zu Problemen kommen würde (wir wohnen in einem Spätaussiedler Gebiet, will da aber nichts unterstellen, und habe die besten Erfahrungen gemacht), dann würde ich eben gehen und meine Familie, wie auch meine behinderten Eltern, versuchen zu unterstützen.</p>
<p>So einfach&#8230;..<br />
Haben es vielleicht auch die Haitianer gesehen &#8230;&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-309</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es sehr schade, dass der Blog zu diesem Beitrag missbraucht wird und es gar nicht mehr um Haiti und die Opfer der Erdbebenkatastrophe geht.
offensichtlich ist hier eine Männerrechtsgruppe der unangenehmsten Sorte am Werke, die vollkommen in Biologismen und Geschlechterstereotypen verhaftet ist und mit jedem Blogbeitrag weiter eifrig an der Konstruktion der eigenen Benachteiligungsbiographie bastelt. Feminismus ist ja sooo doof und ungerecht ;-)
Eine interessante Perpsektive auf Männerpolitiken und die Frage, wie eine antisexistische Männerarbeit aussehen könnte (ohne Rollenklischees, Antifeminismus und biologistischem Männlichkeitswahn) bietet der Aufsatz:
&quot;Männer entdecken sein Geschlecht – Überlegungen zu antisexistischer Männerpolitik und Alltag&quot; in A.G. Gender-Killer (Hg.): Das gute Leben- Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag. Unrast Verlag.
Ansonsten finde ich, dass sich die Kolleginnen und Kollegen der Welthungerhilfe schon geduldigst genug mit obigen Herrschaften herumgeschlagen haben und ich eine weitere Diskussion an dieser Stelle völlig unpassend finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es sehr schade, dass der Blog zu diesem Beitrag missbraucht wird und es gar nicht mehr um Haiti und die Opfer der Erdbebenkatastrophe geht.<br />
offensichtlich ist hier eine Männerrechtsgruppe der unangenehmsten Sorte am Werke, die vollkommen in Biologismen und Geschlechterstereotypen verhaftet ist und mit jedem Blogbeitrag weiter eifrig an der Konstruktion der eigenen Benachteiligungsbiographie bastelt. Feminismus ist ja sooo doof und ungerecht <img src='http://www.welthungerhilfe-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Eine interessante Perpsektive auf Männerpolitiken und die Frage, wie eine antisexistische Männerarbeit aussehen könnte (ohne Rollenklischees, Antifeminismus und biologistischem Männlichkeitswahn) bietet der Aufsatz:<br />
&#8220;Männer entdecken sein Geschlecht – Überlegungen zu antisexistischer Männerpolitik und Alltag&#8221; in A.G. Gender-Killer (Hg.): Das gute Leben- Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag. Unrast Verlag.<br />
Ansonsten finde ich, dass sich die Kolleginnen und Kollegen der Welthungerhilfe schon geduldigst genug mit obigen Herrschaften herumgeschlagen haben und ich eine weitere Diskussion an dieser Stelle völlig unpassend finde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-307</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:08:25 +0000</pubDate>
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		<description>Als ich las, dass die Welthungerhilfe Nahrungsmittel in Haiti nur noch an Frauen verteilen lässt, konnte ich das zuerst kaum glauben. Gerade in einem Land, das durch eine solche Katastrophe derartig getroffen ist, wo die Menschen derartig leiden und verzweifelt sind, gerade dort jetzt auch noch ein solcher Sexismus, eine solche Diskriminierung von Männern, eine solche demonstrative Herabwürdigung aufgrund des (männlichen) Geschlechts ? Wie sehr wird das die Männer in Haiti demoralisieren, die sich jetzt minderwertig und ausgegrenzt fühlen müssen und deren Energie und Kraft für den Wiederaufbau ihres Landes doch GESTÄRKT werden sollte ? Wieviel Spannungen und Argwohn werden durch solch eine einseitige Bevorzugung von Frauen zwischen den Menschen dort gesät ? Wie sehr wird hierdurch und durch die Berichterstattung darüber die Verbreitung eines völlig verzerrten, negativen Männerbildes in der ganzen Welt bewirkt ? Unglaublich - wie kann eine Organisation, die doch nach eigener Aussage HELFEN will, SO etwas tun ?

Nachdem ich mich nun durch Lesen zahlreicher Hintergrundquellen informiert habe, verdichtet sich bei mir nun mehr und mehr der unheilvolle Eindruck, dass ein solches Vorgehen kein Zufall ist, sondern einem erschreckenden System zu folgen scheint, das offenbar insbesondere auch in der UNO verankert ist. Das Prinzip scheint zu sein, die zeitweilige Hilflosigkeit durch Katastrophen gebeutelter Länder auszunutzen, um &quot;Genderpolitik&quot; zu betreiben, Männer zu schwächen, in Abhängigkeiten von Frauen zu treiben und bis zu einem gewissen Grade eine dauerhafte Diskriminierung von Männern zu installieren. In den vorangehenden Beiträgen wurde schon auf die Sub-Organisation der UNO, UNIFEM und ihre feministische Ideologie hingewiesen, es wurde bereits aus Mails von Frauen zitiert, die in masslosem Zynismus eine solche Katastrophe wie in Haiti als &quot;Chance zum Umbau der Gesellschaft&quot; bezeichnen, es wurde auf die Vorgänge in Guatemala nach dem furchtbaren Hurrican &quot;Mitch&quot; hingewiesen. Ich finde solch ein Denken, Notlagen von Völkern für die Verbreitung von Ideologien auszunutzen schrecklich und ZYNISCH, Männer in derartigen Katastrophengebieten sollten GESTÄRKT und ERMUTIGT und nicht diskriminiert werden, denn SIE haben die Hauptlast des Wiederaufbaus zu tragen.

Es bleibt einem in solch einer Situation dann wohl nichts Anderes, als den leidenden und dazu auch noch diskriminierten Männern in Haiti einen zutiefst traurigen aber entschlossenen Gruß zuzurufen - lasst euch nicht unterkriegen und demoralisieren ! Diese Verachtung, die Euch entgegenschlägt, ist ungerechtfertigt ! Männer sind es, die für Familien sorgen und sich aufopfern, Männer sind es, die Frauen und Kinder schützen, Männer haben den Frauen schon immer die Plätze in den Rettungsbooten überlassen, Männer waren schon immer besonders selbstlos und gerecht !

Viele Menschen ziehen aus diesen bekannt gewordenen Vorgängen ihre Schlüsse und werden in Zukunft genau darauf achten, an wen sie spenden, so dass auch IHR nicht mehr benachteiligt werdet !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich las, dass die Welthungerhilfe Nahrungsmittel in Haiti nur noch an Frauen verteilen lässt, konnte ich das zuerst kaum glauben. Gerade in einem Land, das durch eine solche Katastrophe derartig getroffen ist, wo die Menschen derartig leiden und verzweifelt sind, gerade dort jetzt auch noch ein solcher Sexismus, eine solche Diskriminierung von Männern, eine solche demonstrative Herabwürdigung aufgrund des (männlichen) Geschlechts ? Wie sehr wird das die Männer in Haiti demoralisieren, die sich jetzt minderwertig und ausgegrenzt fühlen müssen und deren Energie und Kraft für den Wiederaufbau ihres Landes doch GESTÄRKT werden sollte ? Wieviel Spannungen und Argwohn werden durch solch eine einseitige Bevorzugung von Frauen zwischen den Menschen dort gesät ? Wie sehr wird hierdurch und durch die Berichterstattung darüber die Verbreitung eines völlig verzerrten, negativen Männerbildes in der ganzen Welt bewirkt ? Unglaublich &#8211; wie kann eine Organisation, die doch nach eigener Aussage HELFEN will, SO etwas tun ?</p>
<p>Nachdem ich mich nun durch Lesen zahlreicher Hintergrundquellen informiert habe, verdichtet sich bei mir nun mehr und mehr der unheilvolle Eindruck, dass ein solches Vorgehen kein Zufall ist, sondern einem erschreckenden System zu folgen scheint, das offenbar insbesondere auch in der UNO verankert ist. Das Prinzip scheint zu sein, die zeitweilige Hilflosigkeit durch Katastrophen gebeutelter Länder auszunutzen, um &#8220;Genderpolitik&#8221; zu betreiben, Männer zu schwächen, in Abhängigkeiten von Frauen zu treiben und bis zu einem gewissen Grade eine dauerhafte Diskriminierung von Männern zu installieren. In den vorangehenden Beiträgen wurde schon auf die Sub-Organisation der UNO, UNIFEM und ihre feministische Ideologie hingewiesen, es wurde bereits aus Mails von Frauen zitiert, die in masslosem Zynismus eine solche Katastrophe wie in Haiti als &#8220;Chance zum Umbau der Gesellschaft&#8221; bezeichnen, es wurde auf die Vorgänge in Guatemala nach dem furchtbaren Hurrican &#8220;Mitch&#8221; hingewiesen. Ich finde solch ein Denken, Notlagen von Völkern für die Verbreitung von Ideologien auszunutzen schrecklich und ZYNISCH, Männer in derartigen Katastrophengebieten sollten GESTÄRKT und ERMUTIGT und nicht diskriminiert werden, denn SIE haben die Hauptlast des Wiederaufbaus zu tragen.</p>
<p>Es bleibt einem in solch einer Situation dann wohl nichts Anderes, als den leidenden und dazu auch noch diskriminierten Männern in Haiti einen zutiefst traurigen aber entschlossenen Gruß zuzurufen &#8211; lasst euch nicht unterkriegen und demoralisieren ! Diese Verachtung, die Euch entgegenschlägt, ist ungerechtfertigt ! Männer sind es, die für Familien sorgen und sich aufopfern, Männer sind es, die Frauen und Kinder schützen, Männer haben den Frauen schon immer die Plätze in den Rettungsbooten überlassen, Männer waren schon immer besonders selbstlos und gerecht !</p>
<p>Viele Menschen ziehen aus diesen bekannt gewordenen Vorgängen ihre Schlüsse und werden in Zukunft genau darauf achten, an wen sie spenden, so dass auch IHR nicht mehr benachteiligt werdet !!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Goofos</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-305</link>
		<dc:creator>Goofos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:22:28 +0000</pubDate>
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		<description>Frau Pott, Sie verlinken auf eine Mitteilung des CEDAW, dem Komitee zum Abbau jeglicher Diskriminierung von Frauen. Sachlich liegt deren Aufgabe nur darin die Menschenrechte von Frauen zu wahren. Es ist wohl nicht weiter verwunderlich wenn diese nur mit Blick auf das Wohl der Frauen argumentieren. Ein Komitee zur Wahrung der Menschenrechte von Männern existiert meines wissens nach in der UN nicht. Erklären Sie mir also bitte wo in der Forderung des CEDAW die spezifische Situation der Männer beachtet wurde? Die Antwort darauf kann ich mir selber geben, nämlich Männer wurden nicht beachtet weil das gar nicht im Aufgabenbereich des CEDAW liegt. Genau so wie es in keinem anderen Komitee die Aufgabe ist.

Davon abgesehen, lese ich auch bei Anfrage anderer Hilforganisationen immer wieder nur, dass man Lebensmittel ausschließlich an Frauen verteilt weil das auch die UN und das World Food Programm so machen. Oder wie in dem Kommentar von Birgit Zeitler, weil das die haitianischen Helfer so vorgeschlagen hätten. Dazu kann ich nur sagen, hören sie doch bitte damit auf die Schuld auf andere abzuweisen. Es ergibt ein groteskes Bild wenn jede Hilfsorganisation die Schuld auf eine andere oder die UN schiebt, aber wirklich Schuld ist wiederum niemand.

Für mich ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass tatsächlich niemand der westlichen Helfer es schafft sich gegen diese Idee, nur an Frauen zu verteilen, zu stellen und zu sagen das geht nicht weil damit Männer diskriminiert, benachteiligt und bedroht werden. Stattdessen nimmt man es billigend in Kauf. Wie man ebenso in dem Kommentar von Birgit Zeitler nachlesen kann, war der Grund dafür ein ganzes Geschlecht unter Generalverdacht zu stellen, &quot;ein kleiner Teil junger, starker Männer die Frauen verdrängt haben&quot;. Ich frage mich tatsächlich wo die Prioritiäten der Hilfsorganisationen liegen, entweder darin Menschen zu helfen oder doch nur darin Hilfe für Frauen zu gewährleisten?

Was mich noch weiter entsetzt ist, dass selbst Männer die keine Frau haben oder die verstorben ist, tatsächlich eine andere Frau bitten müssen für sie die Lebensmittel abzuholen. Es ist schön, dass von Birgit Zeitler klargestellt wurde wie die Hilfen für diese Männer ohne Frauen tatsächlich gewährleistet wird. Trotzdem kann man sagen, dass hier die Hilfen einzig und allein für Frauen gewährleistet ist. Männer, egal ob ledig oder mit Familie, haben hier das Nachsehen und sind voll und ganz von Frauen abhängig.

Notsituationen wie in Haiti werden sicherlich immer zu besonderen Umständen führen. Trotzdem sollte auch hier gerecht und fair gehandelt werden. Und das heißt, dass nicht nur Männer sich hinten anstellen müssen, sondern auch Frauen. In Haiti wird aber nach dem Titanic-Prinzip verfahren. Alte, Kranke, Kinder und Frauen zuerst und wenn danach noch etwas Platz im Boot ist kommen die Männer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Pott, Sie verlinken auf eine Mitteilung des CEDAW, dem Komitee zum Abbau jeglicher Diskriminierung von Frauen. Sachlich liegt deren Aufgabe nur darin die Menschenrechte von Frauen zu wahren. Es ist wohl nicht weiter verwunderlich wenn diese nur mit Blick auf das Wohl der Frauen argumentieren. Ein Komitee zur Wahrung der Menschenrechte von Männern existiert meines wissens nach in der UN nicht. Erklären Sie mir also bitte wo in der Forderung des CEDAW die spezifische Situation der Männer beachtet wurde? Die Antwort darauf kann ich mir selber geben, nämlich Männer wurden nicht beachtet weil das gar nicht im Aufgabenbereich des CEDAW liegt. Genau so wie es in keinem anderen Komitee die Aufgabe ist.</p>
<p>Davon abgesehen, lese ich auch bei Anfrage anderer Hilforganisationen immer wieder nur, dass man Lebensmittel ausschließlich an Frauen verteilt weil das auch die UN und das World Food Programm so machen. Oder wie in dem Kommentar von Birgit Zeitler, weil das die haitianischen Helfer so vorgeschlagen hätten. Dazu kann ich nur sagen, hören sie doch bitte damit auf die Schuld auf andere abzuweisen. Es ergibt ein groteskes Bild wenn jede Hilfsorganisation die Schuld auf eine andere oder die UN schiebt, aber wirklich Schuld ist wiederum niemand.</p>
<p>Für mich ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass tatsächlich niemand der westlichen Helfer es schafft sich gegen diese Idee, nur an Frauen zu verteilen, zu stellen und zu sagen das geht nicht weil damit Männer diskriminiert, benachteiligt und bedroht werden. Stattdessen nimmt man es billigend in Kauf. Wie man ebenso in dem Kommentar von Birgit Zeitler nachlesen kann, war der Grund dafür ein ganzes Geschlecht unter Generalverdacht zu stellen, &#8220;ein kleiner Teil junger, starker Männer die Frauen verdrängt haben&#8221;. Ich frage mich tatsächlich wo die Prioritiäten der Hilfsorganisationen liegen, entweder darin Menschen zu helfen oder doch nur darin Hilfe für Frauen zu gewährleisten?</p>
<p>Was mich noch weiter entsetzt ist, dass selbst Männer die keine Frau haben oder die verstorben ist, tatsächlich eine andere Frau bitten müssen für sie die Lebensmittel abzuholen. Es ist schön, dass von Birgit Zeitler klargestellt wurde wie die Hilfen für diese Männer ohne Frauen tatsächlich gewährleistet wird. Trotzdem kann man sagen, dass hier die Hilfen einzig und allein für Frauen gewährleistet ist. Männer, egal ob ledig oder mit Familie, haben hier das Nachsehen und sind voll und ganz von Frauen abhängig.</p>
<p>Notsituationen wie in Haiti werden sicherlich immer zu besonderen Umständen führen. Trotzdem sollte auch hier gerecht und fair gehandelt werden. Und das heißt, dass nicht nur Männer sich hinten anstellen müssen, sondern auch Frauen. In Haiti wird aber nach dem Titanic-Prinzip verfahren. Alte, Kranke, Kinder und Frauen zuerst und wenn danach noch etwas Platz im Boot ist kommen die Männer.</p>
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