<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Bericht aus Kenia: Besuch beim Matinga-Damm in Kitui</title>
	<atom:link href="http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/bericht-aus-kenia-besuch-beim-matinga-damm-in-kitui/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/bericht-aus-kenia-besuch-beim-matinga-damm-in-kitui/</link>
	<description>Welthungerhilfe Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 06:34:42 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.3</generator>
	<item>
		<title>Von: S. Meyer</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/krise-katastrophen/bericht-aus-kenia-besuch-beim-matinga-damm-in-kitui/#comment-138</link>
		<dc:creator>S. Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 07:24:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/02/26/bericht-aus-kenia-besuch-beim-matinga-damm-in-kitui/#comment-138</guid>
		<description>Ich erachte es als guten Ansatz, wie die Reparaturdurchführung ablaufen soll. Natürlich bleibt bei einer westlichen Erziehung die Frage offen, warum nicht jemand vor Ort selber auf die Idee gekommen ist, den Damm vom Schlamm zu befreien.

Die westliche Sichtweise hat oftmals den Hintergedanken, dass viele Betroffene nicht nach Lösungen suchen, weil irgendwann mit Sicherheit jemand kommt und Lösungen / Hilfe mitbringt. Eine natürlich sehr einfache Sicht auf die Probleme vor Ort, vielleicht aber auch mit einem Körnchen Wahrheit in sich - nicht nur in Afrika sondern auch in vielen Bereichen der westlichen Welt.

Letztendlich zeigt es aber auch, dass in so einem großen Land wie Afrika nicht nur Geld ein wichtiger Faktor für Entwicklungshilfe ist, sondern in erster Linie die fehlende Anzahl von ehrenamtlichen Helfern die vor Ort auf Probleme und deren oftmals einfache Lösungsmöglichkeiten hinweisen und notfalls auch so lange unterstützen bis eine (Dorf-) Gemeinschaft gelernt hat wieder durch eigene Kraft etwas aufzubauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erachte es als guten Ansatz, wie die Reparaturdurchführung ablaufen soll. Natürlich bleibt bei einer westlichen Erziehung die Frage offen, warum nicht jemand vor Ort selber auf die Idee gekommen ist, den Damm vom Schlamm zu befreien.</p>
<p>Die westliche Sichtweise hat oftmals den Hintergedanken, dass viele Betroffene nicht nach Lösungen suchen, weil irgendwann mit Sicherheit jemand kommt und Lösungen / Hilfe mitbringt. Eine natürlich sehr einfache Sicht auf die Probleme vor Ort, vielleicht aber auch mit einem Körnchen Wahrheit in sich &#8211; nicht nur in Afrika sondern auch in vielen Bereichen der westlichen Welt.</p>
<p>Letztendlich zeigt es aber auch, dass in so einem großen Land wie Afrika nicht nur Geld ein wichtiger Faktor für Entwicklungshilfe ist, sondern in erster Linie die fehlende Anzahl von ehrenamtlichen Helfern die vor Ort auf Probleme und deren oftmals einfache Lösungsmöglichkeiten hinweisen und notfalls auch so lange unterstützen bis eine (Dorf-) Gemeinschaft gelernt hat wieder durch eigene Kraft etwas aufzubauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

