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	<title>Kommentare zu: Kalembe Raha – Der Traum vom einfachen Leben</title>
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	<description>Welthungerhilfe Blog</description>
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		<title>Von: Kerstin</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/kenia/kalembe-raha-der-traum-vom-einfachen-leben/#comment-228</link>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:09:06 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Julia,

vielen Dank für Ihren Blog-Kommentar. Hier finden Sie eine&lt;a href=&quot;http://www.welthungerhilfe.de/516.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Liste von Organisationen, über die Sie ein Praktikum im Ausland &lt;/a&gt;machen können. Außerdem finden Sie hier eine &lt;a href=&quot;http://www.welthungerhilfe.de/515.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Liste von Organisationen und Institutionen, über die ein Kurzeinsatz für junge Berufstätige und Jugendliche&lt;/a&gt; im Ausland möglich ist. Über Ihre Berufsmöglichkeiten können Sie ansonsten bestimmt auch bei größeren Entsende-Organisationen wie dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) nachfragen.

Ich hoffe, diese Hinweise können Ihnen weiterhelfen und Sie finden etwas Geeignetes.

Viele Grüße

Kerstin Bandsom, Zentrale Informationsstelle der Welthungerhilfe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Blog-Kommentar. Hier finden Sie eine<a href="http://www.welthungerhilfe.de/516.html" rel="nofollow"> Liste von Organisationen, über die Sie ein Praktikum im Ausland </a>machen können. Außerdem finden Sie hier eine <a href="http://www.welthungerhilfe.de/515.html" rel="nofollow">Liste von Organisationen und Institutionen, über die ein Kurzeinsatz für junge Berufstätige und Jugendliche</a> im Ausland möglich ist. Über Ihre Berufsmöglichkeiten können Sie ansonsten bestimmt auch bei größeren Entsende-Organisationen wie dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) nachfragen.</p>
<p>Ich hoffe, diese Hinweise können Ihnen weiterhelfen und Sie finden etwas Geeignetes.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Kerstin Bandsom, Zentrale Informationsstelle der Welthungerhilfe</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/kenia/kalembe-raha-der-traum-vom-einfachen-leben/#comment-227</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:30:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Mich hat der Artikel auch sehr bewegt und es hat mich noch mehr darin bestätigt, in die Entwicklungshilfe zu gehen! Ich kann diese unglaubliche Spanne zwischen Arm und Reich einfach nicht verstehen...dass es im 21. Jahrhundert noch solche Zustände geben muss und  die Menschen abends noch nicht wisssen, wie sie den nächsten Tag überleben sollen und das Leben eines Tieres mehr Wert ist als ein Menschenleben!
Ich schließe Ende September meine Ausbildung als Gesundheits u.-Krankenpflegerin ab, habe dann vor Berufserfahrung zu sammeln um mich dann einer Organisation anzuschließen und mit meinem Beruf den Menschen zu helfen und Aufklärungsarbeit zu leisten!
Mein Problem ist nur, an welche Organisation ich mich wenden kann. &quot;Ärtzte ohne Grenzen&quot;, &quot;Weltwärts&quot;? Wenn jemand einen Tipp hat, wäre es sehr nett mir zurück zuschreiben!
Passt auf euch auf....Liebsten Gruß Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Mich hat der Artikel auch sehr bewegt und es hat mich noch mehr darin bestätigt, in die Entwicklungshilfe zu gehen! Ich kann diese unglaubliche Spanne zwischen Arm und Reich einfach nicht verstehen&#8230;dass es im 21. Jahrhundert noch solche Zustände geben muss und  die Menschen abends noch nicht wisssen, wie sie den nächsten Tag überleben sollen und das Leben eines Tieres mehr Wert ist als ein Menschenleben!<br />
Ich schließe Ende September meine Ausbildung als Gesundheits u.-Krankenpflegerin ab, habe dann vor Berufserfahrung zu sammeln um mich dann einer Organisation anzuschließen und mit meinem Beruf den Menschen zu helfen und Aufklärungsarbeit zu leisten!<br />
Mein Problem ist nur, an welche Organisation ich mich wenden kann. &#8220;Ärtzte ohne Grenzen&#8221;, &#8220;Weltwärts&#8221;? Wenn jemand einen Tipp hat, wäre es sehr nett mir zurück zuschreiben!<br />
Passt auf euch auf&#8230;.Liebsten Gruß Julia</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Schulze</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/kenia/kalembe-raha-der-traum-vom-einfachen-leben/#comment-226</link>
		<dc:creator>Ulrich Schulze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:18:02 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Krebber,
Ihr Beitrag über Kalembe Raha ist anrührend; er entspricht in etwa auch der Situation der Pokot nördlich des Baringosees. Ich bin oft auf dem flachen Land in Kenia unterwegs und kenne diese Gegenden etwas. Es ist unbedingt notwendig, diese Diskrepanz zwischen dem Touristenland Kenia und dem wahren Kenia im Auge zu behalten und in beständig in Erinnerung zu rufen. Nur eine Frage erlaube ich mir: wie war es Ihnen möglich, nach einer so eindringlichen Beschreibung umstandslos ein &quot;frohes&quot; neues Jahr zu wünschen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Krebber,<br />
Ihr Beitrag über Kalembe Raha ist anrührend; er entspricht in etwa auch der Situation der Pokot nördlich des Baringosees. Ich bin oft auf dem flachen Land in Kenia unterwegs und kenne diese Gegenden etwas. Es ist unbedingt notwendig, diese Diskrepanz zwischen dem Touristenland Kenia und dem wahren Kenia im Auge zu behalten und in beständig in Erinnerung zu rufen. Nur eine Frage erlaube ich mir: wie war es Ihnen möglich, nach einer so eindringlichen Beschreibung umstandslos ein &#8220;frohes&#8221; neues Jahr zu wünschen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Iris Krebber</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/kenia/kalembe-raha-der-traum-vom-einfachen-leben/#comment-225</link>
		<dc:creator>Iris Krebber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:06:05 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Marleen, liebe Diana, lieber Sebastian!

Vielen Dank fuer Eure Kommentare. Es ist gut zu wissen, dass Menschen in ganz anderen Teilen der Welt, in denen es auf jeden Fall schwierig ist, sich die staendigen Krisen und Katastrophen vieler armer Menschen hier in Afrika und anderswo vorzustellen, so viel Anteil nehmen. Auch mir selbst faellt es, wenn ich in Deutschland bin, sehr schnell viel schwerer, mir vorzustellen, was ich vor wenigen Tagen noch hier vor Ort in Kenia mit eigenen Augen gesehen habe. Daher ein besonderes Dankeschoen an Euch fuer Euer Engagement. Uebermorgen fahre ich wieder in das Gebiet und ich nehme im Gepaeck die guten Wuensche und das Bewusstsein mit, dass diese vom Schicksal in vielerlei Weise gebeutelten Menschen nicht von der Welt vergessen sind.
Ich freue mich auch ganz besonders, dass unsere Botschaft Anklang gefunden hat. Es geht uns nicht darum, die sehr berechtigten Bemuehungen vieler Akteure zum Schutz von Fauna und Flora in bedrohten Gebieten zu kritisieren. Diese Umweltschutzbemuehungen sollten nur fuer die Menschen vor Ort vertraeglicher gestaltet werden. Es klingt vielleicht zynisch, aber in diesem Teil der Welt wird es fast mit einer drakonischeren Strafe belegt, wenn man einen Elefanten toetet, als wenn ein Mensch zu Schaden kommt. Umweltschutz muss nicht auf Kosten der einen oder der anderen Seite betrieben werde, wenn er richtig angelegt ist. So sind auch viele Bemuehungen der Welthungerhilfe, armen und chronisch von Duerre betroffenen Menschen beim Augbau einer besseren Zukunft zu helfen, gleichzeitig darauf abgestellt, die Umwelt dieser Menschen zu schuetzen. Ich denke allerdings, die Menschen in Kalembe Raha haben da noch eine Forderungen offen. Ihnen wurde viel genommen, aber nachhaltige Hilfe und eine bessere Zukunft stehen noch aus. Helft uns dabei, diesen Menschen zu helfen, ein besseres Leben fuehren zu koennen!

Es gruesst Euch aus Kenia,
Iris Krebber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marleen, liebe Diana, lieber Sebastian!</p>
<p>Vielen Dank fuer Eure Kommentare. Es ist gut zu wissen, dass Menschen in ganz anderen Teilen der Welt, in denen es auf jeden Fall schwierig ist, sich die staendigen Krisen und Katastrophen vieler armer Menschen hier in Afrika und anderswo vorzustellen, so viel Anteil nehmen. Auch mir selbst faellt es, wenn ich in Deutschland bin, sehr schnell viel schwerer, mir vorzustellen, was ich vor wenigen Tagen noch hier vor Ort in Kenia mit eigenen Augen gesehen habe. Daher ein besonderes Dankeschoen an Euch fuer Euer Engagement. Uebermorgen fahre ich wieder in das Gebiet und ich nehme im Gepaeck die guten Wuensche und das Bewusstsein mit, dass diese vom Schicksal in vielerlei Weise gebeutelten Menschen nicht von der Welt vergessen sind.<br />
Ich freue mich auch ganz besonders, dass unsere Botschaft Anklang gefunden hat. Es geht uns nicht darum, die sehr berechtigten Bemuehungen vieler Akteure zum Schutz von Fauna und Flora in bedrohten Gebieten zu kritisieren. Diese Umweltschutzbemuehungen sollten nur fuer die Menschen vor Ort vertraeglicher gestaltet werden. Es klingt vielleicht zynisch, aber in diesem Teil der Welt wird es fast mit einer drakonischeren Strafe belegt, wenn man einen Elefanten toetet, als wenn ein Mensch zu Schaden kommt. Umweltschutz muss nicht auf Kosten der einen oder der anderen Seite betrieben werde, wenn er richtig angelegt ist. So sind auch viele Bemuehungen der Welthungerhilfe, armen und chronisch von Duerre betroffenen Menschen beim Augbau einer besseren Zukunft zu helfen, gleichzeitig darauf abgestellt, die Umwelt dieser Menschen zu schuetzen. Ich denke allerdings, die Menschen in Kalembe Raha haben da noch eine Forderungen offen. Ihnen wurde viel genommen, aber nachhaltige Hilfe und eine bessere Zukunft stehen noch aus. Helft uns dabei, diesen Menschen zu helfen, ein besseres Leben fuehren zu koennen!</p>
<p>Es gruesst Euch aus Kenia,<br />
Iris Krebber</p>
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	<item>
		<title>Von: Marleen Schuman</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/kenia/kalembe-raha-der-traum-vom-einfachen-leben/#comment-224</link>
		<dc:creator>Marleen Schuman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:32:03 +0000</pubDate>
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		<description>Wir wollten Geld spenden für die Menschen in Kenia, und Ihr Zettel war liegengeblieben, weil wir auch nicht so viel Geld hatten, und noch Weihnachtsgeschenke kaufen wollten.
Heute habe ich ihn wieder gefunden, und in Ihrer Webseite nachgeschaut wie die Situation in Kenia jetzt ist. Da stieß ich auf diesen Bericht und war total schockiert.
Wir sind auch beim WWF, und haben uns gefreut über Berichte vom WWF, dass wieder ein neues Naturschutzgebiet dazu gekommen war, oder ein existierendes erweitert worden war.
Als ich jetzt las, welcher Preis diese Menschen dafür zahlen mußten, habe ich eingesehen, dass es alles nicht so einfach ist, und wir von hier aus keine Idee haben, was in Afrika alles geschieht.
Auch fühlte ich mich dekadent, dass mir die Weihnachtsgeschenke unserer &quot;reichen&quot; Familie wichtiger waren, als das Überleben von Menschen wie diese, die nicht einmal die Basisbedingungen für das Überleben besitzen.
Danke für das Wachrütteln. Wir schätzen unsere Wohlfahrt oft zu wenig !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollten Geld spenden für die Menschen in Kenia, und Ihr Zettel war liegengeblieben, weil wir auch nicht so viel Geld hatten, und noch Weihnachtsgeschenke kaufen wollten.<br />
Heute habe ich ihn wieder gefunden, und in Ihrer Webseite nachgeschaut wie die Situation in Kenia jetzt ist. Da stieß ich auf diesen Bericht und war total schockiert.<br />
Wir sind auch beim WWF, und haben uns gefreut über Berichte vom WWF, dass wieder ein neues Naturschutzgebiet dazu gekommen war, oder ein existierendes erweitert worden war.<br />
Als ich jetzt las, welcher Preis diese Menschen dafür zahlen mußten, habe ich eingesehen, dass es alles nicht so einfach ist, und wir von hier aus keine Idee haben, was in Afrika alles geschieht.<br />
Auch fühlte ich mich dekadent, dass mir die Weihnachtsgeschenke unserer &#8220;reichen&#8221; Familie wichtiger waren, als das Überleben von Menschen wie diese, die nicht einmal die Basisbedingungen für das Überleben besitzen.<br />
Danke für das Wachrütteln. Wir schätzen unsere Wohlfahrt oft zu wenig !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniela</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/kenia/kalembe-raha-der-traum-vom-einfachen-leben/#comment-223</link>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 12:01:12 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist einfach unfassbar, welche Unterschiede es in der Welt gibt. Ich bin Mutter einer sechs Monate alten Tochter, die alles hat und immer alles haben wird. Ich wünsche mir, das mehr Menschen aufwachen und abgeben und teilen lernen. Wir können so unsagbar dankbar sein, dass wir abgeben können. Wie froh wären wir wohl, wenn wir in diesem Elend leben müssten und jemand uns helfen würde!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfach unfassbar, welche Unterschiede es in der Welt gibt. Ich bin Mutter einer sechs Monate alten Tochter, die alles hat und immer alles haben wird. Ich wünsche mir, das mehr Menschen aufwachen und abgeben und teilen lernen. Wir können so unsagbar dankbar sein, dass wir abgeben können. Wie froh wären wir wohl, wenn wir in diesem Elend leben müssten und jemand uns helfen würde!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/kenia/kalembe-raha-der-traum-vom-einfachen-leben/#comment-222</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist in Deutschland kaum vorstellbar, unter wechen Bedingungen Menschen an anderen Orten leben müssen. Das Ganze nur durch das Glück oder das Pech an welchem Ort man geboren wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in Deutschland kaum vorstellbar, unter wechen Bedingungen Menschen an anderen Orten leben müssen. Das Ganze nur durch das Glück oder das Pech an welchem Ort man geboren wurde.</p>
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