
Die Menschen von Kanat Toch erzählen mir, wie in der Nacht vom 29. auf den 30. September das Unglück über das Dorf kam. In dieser Nacht zog der Typhoon Ketsana über Asien. Viele Bemühungen der letzten Jahre gingen im Wind und Starkregen unter. Zum Glück kam im Millenniumsdorf kein Mensch ums Leben, weil es eine rechtzeitige Warnung gab und alle Menschen fliehen konnten. Doch das Wasser stand mehrere Meter hoch und reichte trotz der Stelzenbauweise bis in die Häuser. Als ich in einem der Häuser zu Gast bin, werden mir die Wasserränder an der Wand gezeigt. Bis etwa auf halber Raumhöhe war das Wasser gestanden. Wenn man bedenkt, dass dieses Stelzenhaus auf rund drei Meter hohen Stelzen steht, kann man sich ausmalen, wie das Dorf ausgesehen haben muss.
Den vollständigen Bericht finden Sie bei www.wunderweib.de:
http://blog.wunderweib.de/welthungerhilfe/entry/f%C3%BCnfter_tag_der_typhoon_ketsana




























Der Link zielt auf die falsche Seite; die “Wunderweib-Seite” dürfte für die meisten Leser hier nicht so interessant sein.
Warum kann der Beitrag eigentlich nicht hier fortgeführt werden?
Danke für den Hinweis mit dem Link.
Frau Dieckmann hat für uns sowie für die Plattform “Wunderweib” geschrieben. Damit die Beiträge nicht doppelt erscheinen, werden die Berichte hier nur kurz angeteasert und weiterverlinkt.
böser duplicate content! bissel unschön aber verständlich!
die armen menschen tun mir einfach leid. da sind die katastrophen ein paar tage ind den schlagzeilen, wenn überhaupt und dann werden sie durch deutschland sucht den superstar abgelöst. und nach einiger zeit sind die armen menschen ganz vergessen.
Wie laufen dort eigenltich die Hilfen der Welthungerhilfe ab? Ähnlich wie in Haiti, also, dass z.B. Nahrung nur an Frauen verteilt wird?
Tut mir ja leid wenn ich frage, aber wenn das schon auf eine Seite mit Namen “Wunderweib” verlinkt wird, lässt das einiges zum vermuten.
@ Goofos
Nach dem Typhoon erhielten alle betroffenen Menschen in den Distrikten Andong Meas und Ta Veng im Nordosten von Kambodscha als erste Hilfe Keramikfilter für trinkbares Wasser, Nahrungsmittel wie Reis und Fischsoße, sowie Kochutensilien und Plastikplanen. Nach der akuten Nothilfe wurden unter anderem die Brunnen gereinigt, Latrinen repariert und die Bewohner der Dörfer erhielten Saatgut. Dabei wurde an alle Männer und Frauen im Projektdorf gleichermaßen verteilt. Weiteres können Sie auch hier nachlesen: http://www.welthungerhilfe.de/kambodscha-hilfe.html
Ich bin wirklich so froh und dankbar, dass wir in einem Land leben, dass von Naturkatastrophen verschont wird. Andere haben nicht so viel Glück.
Ähm 2003??? Elbe?