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	<title>Kommentare zu: Gender-M&#252;digkeit: Warum wird nicht mehr getan f&#252;r die Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern?</title>
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	<description>Welthungerhilfe Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:47:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1159</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:50:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ja ich werde das auch verbreiten wo ich nur kann.

Diese sog. Spendenorganisationen müssen ausgetrocknet werden. 

Sie hatten ja 2 Jahre zeit sich für den Mist zu entschuldigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ich werde das auch verbreiten wo ich nur kann.</p>
<p>Diese sog. Spendenorganisationen müssen ausgetrocknet werden. </p>
<p>Sie hatten ja 2 Jahre zeit sich für den Mist zu entschuldigen.</p>
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		<title>Von: GGG</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-372</link>
		<dc:creator>GGG</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 12:04:23 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Bandsom,

die Hintergründe, die zu den Vorwürfen geführt haben, können unter den Stichworten &quot;Bonn&quot; und &quot;WCCB&quot; überall nachgelesen werden. Dass Sie sich zu dem laufenden Verfahren nicht äußern wollen, ist verständlich. Dass Sie sich aber offensichtlich nicht für die Vergangenheit Ihrer Chefin interessieren, ist bedenklich. Das zeugt nicht gerade von einer guten Führung der WHH. Einer Organisation, die sich nicht für mögliche Verfehlungen ihres Vorstands interessiert, kann man keine Spendengelder anvertrauen.

Die Wahrheit ist wohl eher: Sie haben mit Bärbel Dieckman eine &quot;elder Stateswoman&quot; und hervorragende Repräsentantin angeworben. Dummerweise stellte sich, als die Personalie schon feststand, heraus, dass unter Frau Dieckmann in Bonn viele Dinge schiefgelaufen sind, unter anderem das völlige Versagen des Controllings beim Großprojekt &quot;WCCB&quot;. Dazu hat Frau Dieckmanns autoritärer Führungsstil erheblich beigetragen. Fragen Sie nur in der Bonner Stadtverwaltung nach, wo man sich angesichts der überwältigenden Popularität der begnadeten Außendarstellerin Dieckmann kaum traute, ihre Fehler in Sach- und Führungsfragen anzusprechen. Am Ende stand das fahrlässig herbeigeführte Desaster um das WCCB, eine Rücktrittsforderung durch den Rat und staatsanwaltliche Ermittlungen. Die Stadt Bonn schließt Schwimmbäder und muss einen Nothaushalt fürchten.

Als Entscheiderin ist Dieckmann ein großes Risiko für Ihre Organisation. Als Repräsentationsfigur ist sie verbrannt. Wenn sie wirklich Verantwortung für die WHH übernehmen will, und Schaden von ihr abwenden will, sollte sie zurücktreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Bandsom,</p>
<p>die Hintergründe, die zu den Vorwürfen geführt haben, können unter den Stichworten &#8220;Bonn&#8221; und &#8220;WCCB&#8221; überall nachgelesen werden. Dass Sie sich zu dem laufenden Verfahren nicht äußern wollen, ist verständlich. Dass Sie sich aber offensichtlich nicht für die Vergangenheit Ihrer Chefin interessieren, ist bedenklich. Das zeugt nicht gerade von einer guten Führung der WHH. Einer Organisation, die sich nicht für mögliche Verfehlungen ihres Vorstands interessiert, kann man keine Spendengelder anvertrauen.</p>
<p>Die Wahrheit ist wohl eher: Sie haben mit Bärbel Dieckman eine &#8220;elder Stateswoman&#8221; und hervorragende Repräsentantin angeworben. Dummerweise stellte sich, als die Personalie schon feststand, heraus, dass unter Frau Dieckmann in Bonn viele Dinge schiefgelaufen sind, unter anderem das völlige Versagen des Controllings beim Großprojekt &#8220;WCCB&#8221;. Dazu hat Frau Dieckmanns autoritärer Führungsstil erheblich beigetragen. Fragen Sie nur in der Bonner Stadtverwaltung nach, wo man sich angesichts der überwältigenden Popularität der begnadeten Außendarstellerin Dieckmann kaum traute, ihre Fehler in Sach- und Führungsfragen anzusprechen. Am Ende stand das fahrlässig herbeigeführte Desaster um das WCCB, eine Rücktrittsforderung durch den Rat und staatsanwaltliche Ermittlungen. Die Stadt Bonn schließt Schwimmbäder und muss einen Nothaushalt fürchten.</p>
<p>Als Entscheiderin ist Dieckmann ein großes Risiko für Ihre Organisation. Als Repräsentationsfigur ist sie verbrannt. Wenn sie wirklich Verantwortung für die WHH übernehmen will, und Schaden von ihr abwenden will, sollte sie zurücktreten.</p>
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		<title>Von: Kerstin Bandsom</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-371</link>
		<dc:creator>Kerstin Bandsom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:44:55 +0000</pubDate>
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		<description>Die Welthungerhilfe wird das Ermittlungsverfahren gegen Bärbel Dieckmann nicht kommentieren. Es handelt sich um ein laufendes Verfahren. Wir kennen die Hintergründe nicht, die zu den Vorwürfen geführt haben und können sie daher weder kommentieren noch beurteilen. Dies ist ausschließlich die Sache des Anwalts von Frau Dieckmann. Das Pauschalurteil gegen Frauen in der Politik greift mit dem persönlichen Angriff gegen Frau Dieckmann zu kurz.

Beste Grüße
Kerstin Bandsom
Referentin für Information bei der Welthungerhilfe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welthungerhilfe wird das Ermittlungsverfahren gegen Bärbel Dieckmann nicht kommentieren. Es handelt sich um ein laufendes Verfahren. Wir kennen die Hintergründe nicht, die zu den Vorwürfen geführt haben und können sie daher weder kommentieren noch beurteilen. Dies ist ausschließlich die Sache des Anwalts von Frau Dieckmann. Das Pauschalurteil gegen Frauen in der Politik greift mit dem persönlichen Angriff gegen Frau Dieckmann zu kurz.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Kerstin Bandsom<br />
Referentin für Information bei der Welthungerhilfe</p>
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	<item>
		<title>Von: GGG</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-370</link>
		<dc:creator>GGG</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:36:13 +0000</pubDate>
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		<description>Frau Dieckmann ist doch der beste Beweis, dass Frauen in Regierungsämtern (Hier: OB von Bonn) nicht unbedingt bessere Resultate erzielen. Sie konnte mit schönen Fotos in der Lokalzeitung erscheinen, aber sie hat auch das finanzielle Desaster um das WCCB mit zu verantworten (ca. 60 Millionen Steuergelder verloren), und ihre Politik war investorennah aber bürgerfern, und die Hinterzimmer haben regiert.

Also bis auf die persönlichen Chancen für Frauen, in die Chefetagen zu kommen, bringen mehr Frauen in der Politik nicht viel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dieckmann ist doch der beste Beweis, dass Frauen in Regierungsämtern (Hier: OB von Bonn) nicht unbedingt bessere Resultate erzielen. Sie konnte mit schönen Fotos in der Lokalzeitung erscheinen, aber sie hat auch das finanzielle Desaster um das WCCB mit zu verantworten (ca. 60 Millionen Steuergelder verloren), und ihre Politik war investorennah aber bürgerfern, und die Hinterzimmer haben regiert.</p>
<p>Also bis auf die persönlichen Chancen für Frauen, in die Chefetagen zu kommen, bringen mehr Frauen in der Politik nicht viel.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ferdinand Knauß</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-212</link>
		<dc:creator>Ferdinand Knauß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Die besondere Aufmerksamkeit für das Leid von Frauen in armen Ländern oder Krisengebieten ist nicht erst eine Folge der unermüdlichen Arbeit feministisch geprägter Lobby-Organisationen. Dieses Propaganda-Bild der &quot;vor allem betroffenen&quot; Frauen (und Kinder) ist so erfolgreich und bleibt weitgehend unhinterfragt, weil es auf ein allgemeines, kulturenübergreifendes und vorhistorisches anthropologisches Phänomen aufbaut: Frauenleben sind für das Überleben von sozialen Gruppen aus biologischen Gründen wertvoller als Männerleben. Aus dieser unverrückbaren, in modernen Gesellschaften allerdings verschleierten Tatsache folgen grundlegende Verhaltensnormen in Kriegen und existentiellen Krisensituationen. Mehr dazu:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die besondere Aufmerksamkeit für das Leid von Frauen in armen Ländern oder Krisengebieten ist nicht erst eine Folge der unermüdlichen Arbeit feministisch geprägter Lobby-Organisationen. Dieses Propaganda-Bild der &#8220;vor allem betroffenen&#8221; Frauen (und Kinder) ist so erfolgreich und bleibt weitgehend unhinterfragt, weil es auf ein allgemeines, kulturenübergreifendes und vorhistorisches anthropologisches Phänomen aufbaut: Frauenleben sind für das Überleben von sozialen Gruppen aus biologischen Gründen wertvoller als Männerleben. Aus dieser unverrückbaren, in modernen Gesellschaften allerdings verschleierten Tatsache folgen grundlegende Verhaltensnormen in Kriegen und existentiellen Krisensituationen. Mehr dazu:</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: afrika-travel.de</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-211</link>
		<dc:creator>afrika-travel.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:44:51 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt; Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen Möglichkeiten doch für gemeinnützige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein.

Wer sagt denn sowas? Alleine bei Facebook sind schon einige Organisationen tätig. Und die Tatsache, dass es hier ein Blog gibt, sagt doch auch schon einiges über den Versuch aus, Themen in das &quot;soziale Web&quot; zu tragen.

Ich finde die Herangehensweise auf jeden Fall klasse. Weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen Möglichkeiten doch für gemeinnützige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein.</p>
<p>Wer sagt denn sowas? Alleine bei Facebook sind schon einige Organisationen tätig. Und die Tatsache, dass es hier ein Blog gibt, sagt doch auch schon einiges über den Versuch aus, Themen in das &#8220;soziale Web&#8221; zu tragen.</p>
<p>Ich finde die Herangehensweise auf jeden Fall klasse. Weiter so!</p>
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	<item>
		<title>Von: Du-Sag-Mal</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-210</link>
		<dc:creator>Du-Sag-Mal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 01:08:46 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel ist sehr interessant. Für mich stellt sich aber auch die Frage ob im Internet nicht mehr zu dem Thema getan werden kann. Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen Möglichkeiten doch für gemeinnützige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein. Das finde ich etwas traurig da hier meiner Ansicht nach sehr viel Potential ist. Fehlt hier das Wissen, die Kapazitäten? Ich weis es nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist sehr interessant. Für mich stellt sich aber auch die Frage ob im Internet nicht mehr zu dem Thema getan werden kann. Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen Möglichkeiten doch für gemeinnützige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein. Das finde ich etwas traurig da hier meiner Ansicht nach sehr viel Potential ist. Fehlt hier das Wissen, die Kapazitäten? Ich weis es nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sydney</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-209</link>
		<dc:creator>Sydney</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:31:19 +0000</pubDate>
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		<description>Viele Männer haben hier, sicherlich nicht ganz zu Unrecht, eine Art von „positiver Diskriminierung“ kritisiert.

Selbstverständlich sind Armut und Hunger keine Probleme mit denen vorwiegend Frauen zu kämpfen haben.
Allerdings denke ich auch, dass die gesellschaftliche Minderwertigkeit von Frauen in einigen Regionen als ein Aspekt unter vielen betrachtet werden kann, der zu Elend und Hungersnot beiträgt.
Die Arbeitskraft von Frauen ist in vielen Gesellschaften sehr viel weniger wert, als die eines Mannes und ihre Arbeitsmöglichkeiten zudem stark eingeschränkt, was einen Nachteil für die gesamte Familie mit sich bringt.
Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass Frauen im Falle von Nahrungsknappheit, eher ihren Bedarf zurückfahren müssen, als ihre Männer,
aus rein wirtschaftlichen Gründen.
Zudem sind verstoßene oder verwitwete Frauen wegen ihres gesellschaftlichen Status oftmals nicht in der Lage sich selbst und ihre Kinder ausreichend zu versorgen.
Werden in Krisengebieten die Ehemänner und Väter durch Krieg getötet, folgt der eh schon grausamen Tragödie, oft auch Mangel am Elementarsten für die hinterbliebenen Frauen und Kinder. Auf diese Weise können ganze Regionen bis in die nächste Generation noch stärker von einem gesamtgesellschaftlichen Abrutsch betroffen werden, als dies durch diverse Krisen sowieso schon der Fall wäre.
Das nicht vorhandene Gleichheitsprinzip (im Besonderen auch das zwischen den Geschlechtern) führt meiner Meinung nach zu einer starken sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsbremse in einer Gesellschaft und sorgt somit für das Weiterbestehen von Elend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Männer haben hier, sicherlich nicht ganz zu Unrecht, eine Art von „positiver Diskriminierung“ kritisiert.</p>
<p>Selbstverständlich sind Armut und Hunger keine Probleme mit denen vorwiegend Frauen zu kämpfen haben.<br />
Allerdings denke ich auch, dass die gesellschaftliche Minderwertigkeit von Frauen in einigen Regionen als ein Aspekt unter vielen betrachtet werden kann, der zu Elend und Hungersnot beiträgt.<br />
Die Arbeitskraft von Frauen ist in vielen Gesellschaften sehr viel weniger wert, als die eines Mannes und ihre Arbeitsmöglichkeiten zudem stark eingeschränkt, was einen Nachteil für die gesamte Familie mit sich bringt.<br />
Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass Frauen im Falle von Nahrungsknappheit, eher ihren Bedarf zurückfahren müssen, als ihre Männer,<br />
aus rein wirtschaftlichen Gründen.<br />
Zudem sind verstoßene oder verwitwete Frauen wegen ihres gesellschaftlichen Status oftmals nicht in der Lage sich selbst und ihre Kinder ausreichend zu versorgen.<br />
Werden in Krisengebieten die Ehemänner und Väter durch Krieg getötet, folgt der eh schon grausamen Tragödie, oft auch Mangel am Elementarsten für die hinterbliebenen Frauen und Kinder. Auf diese Weise können ganze Regionen bis in die nächste Generation noch stärker von einem gesamtgesellschaftlichen Abrutsch betroffen werden, als dies durch diverse Krisen sowieso schon der Fall wäre.<br />
Das nicht vorhandene Gleichheitsprinzip (im Besonderen auch das zwischen den Geschlechtern) führt meiner Meinung nach zu einer starken sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsbremse in einer Gesellschaft und sorgt somit für das Weiterbestehen von Elend.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-207</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:45:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich freue mich mit welchem Niveau in diesem Blog diskutiert wird und welche Qualität die Artikel haben. Weiterhin möchte ich mich für das Engagement bedanken und werde diesen Blog häufiger aufsuchen. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich mit welchem Niveau in diesem Blog diskutiert wird und welche Qualität die Artikel haben. Weiterhin möchte ich mich für das Engagement bedanken und werde diesen Blog häufiger aufsuchen. Danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: albino</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/frauen/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-206</link>
		<dc:creator>albino</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Dieckmann,

Sie schreiben: &quot;In der Projektarbeit der Welthungerhilfe ist &#039;Gender&#039;, also Geschlechtergerechtigkeit, ein Querschnittsthema. Und das heißt, dass die spezifische Situation von Männern UND Frauen gleichermaßen beachtet wird.&quot;

Nun, ich bekomme 385 Suchergebnisse, wenn ich auf Ihrer Seite das Wort &quot;Frauen&quot; eingebe. Beim Suchwort &quot;Männer&quot; sind es 140. Das muss man nicht überbewerten, es deutet jedoch auf eine gewisse Gewichtung hin.
&quot;Welthunger-Index 2009: Frauen stärken, Hunger bekämpfen&quot; - Kann man also davon ausgehen, dass 2010 die Männer gezielt in den Fokus gerückt und gefördert werden, um den Hunger zu bekämpfen? Immerhin würde dadurch sichergestellt, &quot;dass die spezifische Situation von Männern UND Frauen gleichermaßen beachtet wird.&quot; Und eine gute Gelegenheit, den Blick über den Tellerrand zu richten und sich einmal gezielt mit der Frage zu beschäftigen: Gut, wir helfen den Frauen, die in den Dörfern bleiben und die Felder bestellen. Aber was können wir andererseits für die Männer tun?

Interessant in dem Zusammenhang, dass die Weltbank schon 2006 angekündigt hat, ihre Förderpolitik zugunsten von Männern zu ändern. Auslöser dieser Erkenntnisse war eine Studie mit dem Titel &quot;The Other Half of Gender&quot;, die zu dem Ergebnis gelangt, dass ohne die Berücksichtigung von Männern und ihren Beziehungen zu Frauen keine Geschlechtergleichheit erreicht werden könne. Initiativen, die ausschließlich auf Frauen ausgerichtet gewesen seien, hatten dieser Untersuchung zufolge deren Belastungen und die Gewalt gegen sie in manchen Fällen nur verschlimmert. Die dualistische Einstellung „Frauen als Opfer, Männer als Problem“, die in den letzten Jahrzehnten die Debatten geprägt habe, müsse überwunden werden. In der jüngsten Vergangenheit sei ein wachsendes, wenn auch immer noch ängstliches Interesse daran entstanden, zu verstehen, wie gesellschaftlich bedingte Geschlechterzwänge auch Männer beeinträchtigten. Dennoch seien mit dem Begriff „Gender“ bis heute ausschließlich Frauen gemeint gewesen, erklärte Weltbank-Manager Ian Bannon.
Siehe http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/NEWS/0,,contentMDK:21101519~pagePK:34370~piPK:34424~theSitePK:4607,00.html

Schließlich: Hilfsorganisationen, die sich auf Frauen konzentrieren, gibt es genug. Der Markt ist mittlerweile ziemlich eng. Solche Organisationen, die vor allem für Frauen und Mädchen da sind, verschenken praktisch die Spendengelder bislang gutwilliger Männer, die ihr Geschlecht (ob berechtigt oder nicht) immer mehr im Hintertreffen sehen. Und solche Männer gibt es immer mehr. Cleverer wäre es, diese Marktlücke beizeiten zu entdecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Dieckmann,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;In der Projektarbeit der Welthungerhilfe ist &#8216;Gender&#8217;, also Geschlechtergerechtigkeit, ein Querschnittsthema. Und das heißt, dass die spezifische Situation von Männern UND Frauen gleichermaßen beachtet wird.&#8221;</p>
<p>Nun, ich bekomme 385 Suchergebnisse, wenn ich auf Ihrer Seite das Wort &#8220;Frauen&#8221; eingebe. Beim Suchwort &#8220;Männer&#8221; sind es 140. Das muss man nicht überbewerten, es deutet jedoch auf eine gewisse Gewichtung hin.<br />
&#8220;Welthunger-Index 2009: Frauen stärken, Hunger bekämpfen&#8221; &#8211; Kann man also davon ausgehen, dass 2010 die Männer gezielt in den Fokus gerückt und gefördert werden, um den Hunger zu bekämpfen? Immerhin würde dadurch sichergestellt, &#8220;dass die spezifische Situation von Männern UND Frauen gleichermaßen beachtet wird.&#8221; Und eine gute Gelegenheit, den Blick über den Tellerrand zu richten und sich einmal gezielt mit der Frage zu beschäftigen: Gut, wir helfen den Frauen, die in den Dörfern bleiben und die Felder bestellen. Aber was können wir andererseits für die Männer tun?</p>
<p>Interessant in dem Zusammenhang, dass die Weltbank schon 2006 angekündigt hat, ihre Förderpolitik zugunsten von Männern zu ändern. Auslöser dieser Erkenntnisse war eine Studie mit dem Titel &#8220;The Other Half of Gender&#8221;, die zu dem Ergebnis gelangt, dass ohne die Berücksichtigung von Männern und ihren Beziehungen zu Frauen keine Geschlechtergleichheit erreicht werden könne. Initiativen, die ausschließlich auf Frauen ausgerichtet gewesen seien, hatten dieser Untersuchung zufolge deren Belastungen und die Gewalt gegen sie in manchen Fällen nur verschlimmert. Die dualistische Einstellung „Frauen als Opfer, Männer als Problem“, die in den letzten Jahrzehnten die Debatten geprägt habe, müsse überwunden werden. In der jüngsten Vergangenheit sei ein wachsendes, wenn auch immer noch ängstliches Interesse daran entstanden, zu verstehen, wie gesellschaftlich bedingte Geschlechterzwänge auch Männer beeinträchtigten. Dennoch seien mit dem Begriff „Gender“ bis heute ausschließlich Frauen gemeint gewesen, erklärte Weltbank-Manager Ian Bannon.<br />
Siehe <a href="http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/NEWS/0,,contentMDK:21101519~pagePK:34370~piPK:34424~theSitePK:4607,00.html" rel="nofollow">http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/NEWS/0,,contentMDK:21101519~pagePK:34370~piPK:34424~theSitePK:4607,00.html</a></p>
<p>Schließlich: Hilfsorganisationen, die sich auf Frauen konzentrieren, gibt es genug. Der Markt ist mittlerweile ziemlich eng. Solche Organisationen, die vor allem für Frauen und Mädchen da sind, verschenken praktisch die Spendengelder bislang gutwilliger Männer, die ihr Geschlecht (ob berechtigt oder nicht) immer mehr im Hintertreffen sehen. Und solche Männer gibt es immer mehr. Cleverer wäre es, diese Marktlücke beizeiten zu entdecken.</p>
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