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Monats-Archive: Dezember 2011
Busan-Konferenz in Südkorea:
Eine Bewertung der neuen “Partnerschaft für wirksame Entwicklungszusammenarbeit”
Busan-Konferenz in Südkorea: Eine Bewertung der neuen “Partnerschaft für wirksame EntwicklungszusammenarbeitIm BEXCO, dem Konferenzgebäude im südkoreanischen Busan, herrschte zum Abschluss festliche Stimmung: Der koreanische Premierminister pries das Ergebnis der Konferenz als einen historischen Moment. Und tatsächlich scheint die verabschiedete “Busan …
Posted in Allgemein, Entwicklungspolitik, Ländliche Entwicklung
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Schlussrunde in Durban:
Nur noch zwei Tage und eine lange Nacht
Es sind nur noch zwei Tage und vermutlich eine lange Nacht bis zum Ende der Konferenz hier in Durban. Mir fällt es immer schwerer einzuschätzen, wie gut am Ende das Ergebnis sein wird. Inzwischen sind zumindest alle Minister angereist, die …
Klimakonferenz in Durban:
Der Druck der Nichtregierungsorganisationen steigt
Bei der Klimakonferenz in Durban ist heute die 2. Verhandlungswoche angebrochen. Unser Team von der Welthungerhilfe hat Verstärkung bekommen, Vadim aus Tadschikistan, Nivedita aus Indien und Jasmin aus der Bonner Zentrale sind angekommen. Gemeinsam verfolgen wir den Fortgang der Verhandlungen und setzen uns für eine stärkere Berücksichtigung der Interessen der Armen bei der Klimakonferenz ein. Viel steht auf dem Spiel.
Posted in Entwicklungspolitik, Klimawandel, Wasser
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Klimadiplomatie in Durban: Verfangen in nationalen Interessen
Kaum hat die UN-Klimakonferenz in Durban begonnen, sind die Verhandlungen zum Klimaschutz auch schon festgefahren. Das hatten wir bereits befürchtet. Dabei hatte alles so gut begonnen: Das Engagement der Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus der ganzen Welt war bisher wirklich beeindruckend und die Südafrikaner haben die Konferenz toll organsiert.
Doch ausgerechnet die EU und Kanada haben hier in den ersten Tagen für Aufsehen und Verwunderung gesorgt. Zankapfel war zunächst die Verlängerung des Kyoto-Protokolls. Kanada hat direkt klargestellt, dass es für eine zweite Verpflichtungsperiode nicht bereit sei. Die EU hat in das andere Horn gestoßen und erklärt, dass sie keine fünfjährige sondern eine achtjährige Verlängerung anstreben. Doch wenn sich die EU durchsetzt, wird die Verabschiedung eines neues Abkommens, das alle Länder umfasst, noch weiter nach hinten geschoben – nämlich bis 2020! Viele NGOs finden die Haltung der EU und Kanadas nicht nur unverständlich sondern auch unakzeptabel.
Posted in Allgemein, Entwicklungspolitik, Klimawandel
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