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3. März 2010

Kambodscha-Reise: Immer noch große Armut auf dem Land

Eine Kambodschanerin auf dem Weg nach Ratanakiri mit ihren Kindern. Die Frau betreibt eine einfache Tankstelle und einen kleinen Laden, um fuer sich und ihre Kinder ihren Lebensunterhalt zu verdienen. © GrossmannDie Fahrt in unsere Projektregion nach Ratanakiri führt uns aus dem trubeligen, modernen Phnom Penh hinaus. Zuerst fahren wir noch an Geschäften und mehrstöckigen Wohnhäusern vorbei. Moderne Gebäude wechseln sich mit kleinen, alten und zum Teil verfallenen Gebäuden ab. Doch sobald wir die Stadt verlassen haben, wandelt sich das Bild. Entlang der Straße entdecke ich die typischen kambodschanischen Stelzenhäuser. Die Häuser werden auf hohe Stelzen gebaut, damit ihnen die Regenzeit nichts anhaben kann. Viele der Häuser, die ich sehe sind jedoch nicht besser als ein Bretterverschlag und ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ist hier zu wohnen, wenn die Regenzeit kommt.

Den vollständigen Bericht finden Sie bei www.wunderweib.de:

http://blog.wunderweib.de/welthungerhilfe/entry/dritter_tag_auf_dem_weg [mehr]

Eine Reaktion zu “Kambodscha-Reise: Immer noch große Armut auf dem Land”

  1. Reisefreak

    Die Lebensbedingungen in Kambodscha sind sicherlich nicht allzu berauschend. Deswegen ist es umso erstaunlicher, dass die meisten Menschen dort dennoch sehr zufrieden und freundlich sind.

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