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	<title>Kommentare zu: Verteilungen in Haiti: Plastik-Planen f&#252;r ein bisschen Schutz</title>
	<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/</link>
	<description>Das Weblog der Welthungerhilfe</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:45:00 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Günter</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1031</link>
		<author>Günter</author>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 00:48:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1031</guid>
		<description>Ehrlich gesagt kann ich es auch nicht nachvollziehen, warum Sie auf andere Hilfsorganisationen verweisen, die nach dem gleichem Schema verfahren. Eine Diskriminierung ist doch nicht deswegen weniger verwerflich, nur weil andere Hilfsorganisationen auch diskriminieren; das Gegenteil ist der Fall.

Ich habe k&#252;rzlich in einem Forum zum Haiti-Thema folgende &#196;u&#223;erung gelesen, der ich mich nur anschlie&#223;en kann.

"Es ist schon interessant, wie aus den K&#228;mpferInnen gegen Sexismus die gr&#246;&#223;ten SexistInnen wurden. Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur f&#252;r M&#228;nner gilt".

Mittlerweile frage ich mich wirklich, was den Hilfsorganisationen eigentlich wichtiger ist; Hilfe zu leisten oder feministische Ideologien zu verbreiten!

Gr&#252;&#223;e G&#252;nter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt kann ich es auch nicht nachvollziehen, warum Sie auf andere Hilfsorganisationen verweisen, die nach dem gleichem Schema verfahren. Eine Diskriminierung ist doch nicht deswegen weniger verwerflich, nur weil andere Hilfsorganisationen auch diskriminieren; das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>Ich habe k&#252;rzlich in einem Forum zum Haiti-Thema folgende &#196;u&#223;erung gelesen, der ich mich nur anschlie&#223;en kann.</p>
<p>&#8220;Es ist schon interessant, wie aus den K&#228;mpferInnen gegen Sexismus die gr&#246;&#223;ten SexistInnen wurden. Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur f&#252;r M&#228;nner gilt&#8221;.</p>
<p>Mittlerweile frage ich mich wirklich, was den Hilfsorganisationen eigentlich wichtiger ist; Hilfe zu leisten oder feministische Ideologien zu verbreiten!</p>
<p>Gr&#252;&#223;e G&#252;nter</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1023</link>
		<author>Sabine</author>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:52:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1023</guid>
		<description>Hallo,

eigentlich wollte ich hier nicht mehr meine Meinung kundtun. 

Aber ist es nicht so, dass auch alleinstehende M&#228;nner Familie haben? Sind sie denn nicht Sohn, Bruder, Onkel, Schwager oder Neffe? Somit sollte dann doch auch der Kontakt zu Lebenmitteln hergestellt sein. Ich kann mir nicht vorstellen (auch nicht in Haiti), dass man einfach so Familie (sei es Mann oder Frau) verhungern l&#228;sst. Ich denke eher, dass man in Not mehr zusammenr&#252;ckt. 

Ich bin keine Feministin und distanziere mich von unterstellten Links, wie Isqidera said.....

Ich bin fast 25 Jahre verheiratet und f&#252;hre eine ganz normale Ehe. Und falls Deutschland einmal eine Katstrophe treffen w&#252;rde, dann w&#252;rde sich ganz klar mein Mann anstellen. Aber falls es dann zu Problemen kommen w&#252;rde (wir wohnen in einem Sp&#228;taussiedler Gebiet, will da aber nichts unterstellen, und habe die besten Erfahrungen gemacht), dann w&#252;rde ich eben gehen und meine Familie, wie auch meine behinderten Eltern, versuchen zu unterst&#252;tzen.

So einfach.....
Haben es vielleicht auch die Haitianer gesehen ..........</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>eigentlich wollte ich hier nicht mehr meine Meinung kundtun. </p>
<p>Aber ist es nicht so, dass auch alleinstehende M&#228;nner Familie haben? Sind sie denn nicht Sohn, Bruder, Onkel, Schwager oder Neffe? Somit sollte dann doch auch der Kontakt zu Lebenmitteln hergestellt sein. Ich kann mir nicht vorstellen (auch nicht in Haiti), dass man einfach so Familie (sei es Mann oder Frau) verhungern l&#228;sst. Ich denke eher, dass man in Not mehr zusammenr&#252;ckt. </p>
<p>Ich bin keine Feministin und distanziere mich von unterstellten Links, wie Isqidera said&#8230;..</p>
<p>Ich bin fast 25 Jahre verheiratet und f&#252;hre eine ganz normale Ehe. Und falls Deutschland einmal eine Katstrophe treffen w&#252;rde, dann w&#252;rde sich ganz klar mein Mann anstellen. Aber falls es dann zu Problemen kommen w&#252;rde (wir wohnen in einem Sp&#228;taussiedler Gebiet, will da aber nichts unterstellen, und habe die besten Erfahrungen gemacht), dann w&#252;rde ich eben gehen und meine Familie, wie auch meine behinderten Eltern, versuchen zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>So einfach&#8230;..<br />
Haben es vielleicht auch die Haitianer gesehen &#8230;&#8230;&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1020</link>
		<author>Eva</author>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:11:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1020</guid>
		<description>Ich finde es sehr schade, dass der Blog zu diesem Beitrag missbraucht wird und es gar nicht mehr um Haiti und die Opfer der Erdbebenkatastrophe geht.
offensichtlich ist hier eine M&#228;nnerrechtsgruppe der unangenehmsten Sorte am Werke, die vollkommen in Biologismen und Geschlechterstereotypen verhaftet ist und mit jedem Blogbeitrag weiter eifrig an der Konstruktion der eigenen Benachteiligungsbiographie bastelt. Feminismus ist ja sooo doof und ungerecht ;-)
Eine interessante Perpsektive auf M&#228;nnerpolitiken und die Frage, wie eine antisexistische M&#228;nnerarbeit aussehen k&#246;nnte (ohne Rollenklischees, Antifeminismus und biologistischem M&#228;nnlichkeitswahn) bietet der Aufsatz:
"M&#228;nner entdecken sein Geschlecht – &#220;berlegungen zu antisexistischer M&#228;nnerpolitik und Alltag" in A.G. Gender-Killer (Hg.): Das gute Leben- Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag. Unrast Verlag.
Ansonsten finde ich, dass sich die Kolleginnen und Kollegen der Welthungerhilfe schon geduldigst genug mit obigen Herrschaften herumgeschlagen haben und ich eine weitere Diskussion an dieser Stelle v&#246;llig unpassend finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es sehr schade, dass der Blog zu diesem Beitrag missbraucht wird und es gar nicht mehr um Haiti und die Opfer der Erdbebenkatastrophe geht.<br />
offensichtlich ist hier eine M&#228;nnerrechtsgruppe der unangenehmsten Sorte am Werke, die vollkommen in Biologismen und Geschlechterstereotypen verhaftet ist und mit jedem Blogbeitrag weiter eifrig an der Konstruktion der eigenen Benachteiligungsbiographie bastelt. Feminismus ist ja sooo doof und ungerecht <img src='http://www.welthungerhilfe-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Eine interessante Perpsektive auf M&#228;nnerpolitiken und die Frage, wie eine antisexistische M&#228;nnerarbeit aussehen k&#246;nnte (ohne Rollenklischees, Antifeminismus und biologistischem M&#228;nnlichkeitswahn) bietet der Aufsatz:<br />
&#8220;M&#228;nner entdecken sein Geschlecht – &#220;berlegungen zu antisexistischer M&#228;nnerpolitik und Alltag&#8221; in A.G. Gender-Killer (Hg.): Das gute Leben- Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag. Unrast Verlag.<br />
Ansonsten finde ich, dass sich die Kolleginnen und Kollegen der Welthungerhilfe schon geduldigst genug mit obigen Herrschaften herumgeschlagen haben und ich eine weitere Diskussion an dieser Stelle v&#246;llig unpassend finde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1016</link>
		<author>Christoph</author>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:08:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1016</guid>
		<description>Als ich las, dass die Welthungerhilfe Nahrungsmittel in Haiti nur noch an Frauen verteilen l&#228;sst, konnte ich das zuerst kaum glauben. Gerade in einem Land, das durch eine solche Katastrophe derartig getroffen ist, wo die Menschen derartig leiden und verzweifelt sind, gerade dort jetzt auch noch ein solcher Sexismus, eine solche Diskriminierung von M&#228;nnern, eine solche demonstrative Herabw&#252;rdigung aufgrund des (m&#228;nnlichen) Geschlechts ? Wie sehr wird das die M&#228;nner in Haiti demoralisieren, die sich jetzt minderwertig und ausgegrenzt f&#252;hlen m&#252;ssen und deren Energie und Kraft f&#252;r den Wiederaufbau ihres Landes doch GEST&#196;RKT werden sollte ? Wieviel Spannungen und Argwohn werden durch solch eine einseitige Bevorzugung von Frauen zwischen den Menschen dort ges&#228;t ? Wie sehr wird hierdurch und durch die Berichterstattung dar&#252;ber die Verbreitung eines v&#246;llig verzerrten, negativen M&#228;nnerbildes in der ganzen Welt bewirkt ? Unglaublich - wie kann eine Organisation, die doch nach eigener Aussage HELFEN will, SO etwas tun ?

Nachdem ich mich nun durch Lesen zahlreicher Hintergrundquellen informiert habe, verdichtet sich bei mir nun mehr und mehr der unheilvolle Eindruck, dass ein solches Vorgehen kein Zufall ist, sondern einem erschreckenden System zu folgen scheint, das offenbar insbesondere auch in der UNO verankert ist. Das Prinzip scheint zu sein, die zeitweilige Hilflosigkeit durch Katastrophen gebeutelter L&#228;nder auszunutzen, um "Genderpolitik" zu betreiben, M&#228;nner zu schw&#228;chen, in Abh&#228;ngigkeiten von Frauen zu treiben und bis zu einem gewissen Grade eine dauerhafte Diskriminierung von M&#228;nnern zu installieren. In den vorangehenden Beitr&#228;gen wurde schon auf die Sub-Organisation der UNO, UNIFEM und ihre feministische Ideologie hingewiesen, es wurde bereits aus Mails von Frauen zitiert, die in masslosem Zynismus eine solche Katastrophe wie in Haiti als "Chance zum Umbau der Gesellschaft" bezeichnen, es wurde auf die Vorg&#228;nge in Guatemala nach dem furchtbaren Hurrican "Mitch" hingewiesen. Ich finde solch ein Denken, Notlagen von V&#246;lkern f&#252;r die Verbreitung von Ideologien auszunutzen schrecklich und ZYNISCH, M&#228;nner in derartigen Katastrophengebieten sollten GEST&#196;RKT und ERMUTIGT und nicht diskriminiert werden, denn SIE haben die Hauptlast des Wiederaufbaus zu tragen.

Es bleibt einem in solch einer Situation dann wohl nichts Anderes, als den leidenden und dazu auch noch diskriminierten M&#228;nnern in Haiti einen zutiefst traurigen aber entschlossenen Gru&#223; zuzurufen - lasst euch nicht unterkriegen und demoralisieren ! Diese Verachtung, die Euch entgegenschl&#228;gt, ist ungerechtfertigt ! M&#228;nner sind es, die f&#252;r Familien sorgen und sich aufopfern, M&#228;nner sind es, die Frauen und Kinder sch&#252;tzen, M&#228;nner haben den Frauen schon immer die Pl&#228;tze in den Rettungsbooten &#252;berlassen, M&#228;nner waren schon immer besonders selbstlos und gerecht !

Viele Menschen ziehen aus diesen bekannt gewordenen Vorg&#228;ngen ihre Schl&#252;sse und werden in Zukunft genau darauf achten, an wen sie spenden, so dass auch IHR nicht mehr benachteiligt werdet !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich las, dass die Welthungerhilfe Nahrungsmittel in Haiti nur noch an Frauen verteilen l&#228;sst, konnte ich das zuerst kaum glauben. Gerade in einem Land, das durch eine solche Katastrophe derartig getroffen ist, wo die Menschen derartig leiden und verzweifelt sind, gerade dort jetzt auch noch ein solcher Sexismus, eine solche Diskriminierung von M&#228;nnern, eine solche demonstrative Herabw&#252;rdigung aufgrund des (m&#228;nnlichen) Geschlechts ? Wie sehr wird das die M&#228;nner in Haiti demoralisieren, die sich jetzt minderwertig und ausgegrenzt f&#252;hlen m&#252;ssen und deren Energie und Kraft f&#252;r den Wiederaufbau ihres Landes doch GEST&#196;RKT werden sollte ? Wieviel Spannungen und Argwohn werden durch solch eine einseitige Bevorzugung von Frauen zwischen den Menschen dort ges&#228;t ? Wie sehr wird hierdurch und durch die Berichterstattung dar&#252;ber die Verbreitung eines v&#246;llig verzerrten, negativen M&#228;nnerbildes in der ganzen Welt bewirkt ? Unglaublich - wie kann eine Organisation, die doch nach eigener Aussage HELFEN will, SO etwas tun ?</p>
<p>Nachdem ich mich nun durch Lesen zahlreicher Hintergrundquellen informiert habe, verdichtet sich bei mir nun mehr und mehr der unheilvolle Eindruck, dass ein solches Vorgehen kein Zufall ist, sondern einem erschreckenden System zu folgen scheint, das offenbar insbesondere auch in der UNO verankert ist. Das Prinzip scheint zu sein, die zeitweilige Hilflosigkeit durch Katastrophen gebeutelter L&#228;nder auszunutzen, um &#8220;Genderpolitik&#8221; zu betreiben, M&#228;nner zu schw&#228;chen, in Abh&#228;ngigkeiten von Frauen zu treiben und bis zu einem gewissen Grade eine dauerhafte Diskriminierung von M&#228;nnern zu installieren. In den vorangehenden Beitr&#228;gen wurde schon auf die Sub-Organisation der UNO, UNIFEM und ihre feministische Ideologie hingewiesen, es wurde bereits aus Mails von Frauen zitiert, die in masslosem Zynismus eine solche Katastrophe wie in Haiti als &#8220;Chance zum Umbau der Gesellschaft&#8221; bezeichnen, es wurde auf die Vorg&#228;nge in Guatemala nach dem furchtbaren Hurrican &#8220;Mitch&#8221; hingewiesen. Ich finde solch ein Denken, Notlagen von V&#246;lkern f&#252;r die Verbreitung von Ideologien auszunutzen schrecklich und ZYNISCH, M&#228;nner in derartigen Katastrophengebieten sollten GEST&#196;RKT und ERMUTIGT und nicht diskriminiert werden, denn SIE haben die Hauptlast des Wiederaufbaus zu tragen.</p>
<p>Es bleibt einem in solch einer Situation dann wohl nichts Anderes, als den leidenden und dazu auch noch diskriminierten M&#228;nnern in Haiti einen zutiefst traurigen aber entschlossenen Gru&#223; zuzurufen - lasst euch nicht unterkriegen und demoralisieren ! Diese Verachtung, die Euch entgegenschl&#228;gt, ist ungerechtfertigt ! M&#228;nner sind es, die f&#252;r Familien sorgen und sich aufopfern, M&#228;nner sind es, die Frauen und Kinder sch&#252;tzen, M&#228;nner haben den Frauen schon immer die Pl&#228;tze in den Rettungsbooten &#252;berlassen, M&#228;nner waren schon immer besonders selbstlos und gerecht !</p>
<p>Viele Menschen ziehen aus diesen bekannt gewordenen Vorg&#228;ngen ihre Schl&#252;sse und werden in Zukunft genau darauf achten, an wen sie spenden, so dass auch IHR nicht mehr benachteiligt werdet !!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Goofos</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1013</link>
		<author>Goofos</author>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:22:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1013</guid>
		<description>Frau Pott, Sie verlinken auf eine Mitteilung des CEDAW, dem Komitee zum Abbau jeglicher Diskriminierung von Frauen. Sachlich liegt deren Aufgabe nur darin die Menschenrechte von Frauen zu wahren. Es ist wohl nicht weiter verwunderlich wenn diese nur mit Blick auf das Wohl der Frauen argumentieren. Ein Komitee zur Wahrung der Menschenrechte von M&#228;nnern existiert meines wissens nach in der UN nicht. Erkl&#228;ren Sie mir also bitte wo in der Forderung des CEDAW die spezifische Situation der M&#228;nner beachtet wurde? Die Antwort darauf kann ich mir selber geben, n&#228;mlich M&#228;nner wurden nicht beachtet weil das gar nicht im Aufgabenbereich des CEDAW liegt. Genau so wie es in keinem anderen Komitee die Aufgabe ist.

Davon abgesehen, lese ich auch bei Anfrage anderer Hilforganisationen immer wieder nur, dass man Lebensmittel ausschlie&#223;lich an Frauen verteilt weil das auch die UN und das World Food Programm so machen. Oder wie in dem Kommentar von Birgit Zeitler, weil das die haitianischen Helfer so vorgeschlagen h&#228;tten. Dazu kann ich nur sagen, h&#246;ren sie doch bitte damit auf die Schuld auf andere abzuweisen. Es ergibt ein groteskes Bild wenn jede Hilfsorganisation die Schuld auf eine andere oder die UN schiebt, aber wirklich Schuld ist wiederum niemand.

F&#252;r mich ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass tats&#228;chlich niemand der westlichen Helfer es schafft sich gegen diese Idee, nur an Frauen zu verteilen, zu stellen und zu sagen das geht nicht weil damit M&#228;nner diskriminiert, benachteiligt und bedroht werden. Stattdessen nimmt man es billigend in Kauf. Wie man ebenso in dem Kommentar von Birgit Zeitler nachlesen kann, war der Grund daf&#252;r ein ganzes Geschlecht unter Generalverdacht zu stellen, "ein kleiner Teil junger, starker M&#228;nner die Frauen verdr&#228;ngt haben". Ich frage mich tats&#228;chlich wo die Prioriti&#228;ten der Hilfsorganisationen liegen, entweder darin Menschen zu helfen oder doch nur darin Hilfe f&#252;r Frauen zu gew&#228;hrleisten?

Was mich noch weiter entsetzt ist, dass selbst M&#228;nner die keine Frau haben oder die verstorben ist, tats&#228;chlich eine andere Frau bitten m&#252;ssen f&#252;r sie die Lebensmittel abzuholen. Es ist sch&#246;n, dass von Birgit Zeitler klargestellt wurde wie die Hilfen f&#252;r diese M&#228;nner ohne Frauen tats&#228;chlich gew&#228;hrleistet wird. Trotzdem kann man sagen, dass hier die Hilfen einzig und allein f&#252;r Frauen gew&#228;hrleistet ist. M&#228;nner, egal ob ledig oder mit Familie, haben hier das Nachsehen und sind voll und ganz von Frauen abh&#228;ngig.

Notsituationen wie in Haiti werden sicherlich immer zu besonderen Umst&#228;nden f&#252;hren. Trotzdem sollte auch hier gerecht und fair gehandelt werden. Und das hei&#223;t, dass nicht nur M&#228;nner sich hinten anstellen m&#252;ssen, sondern auch Frauen. In Haiti wird aber nach dem Titanic-Prinzip verfahren. Alte, Kranke, Kinder und Frauen zuerst und wenn danach noch etwas Platz im Boot ist kommen die M&#228;nner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Pott, Sie verlinken auf eine Mitteilung des CEDAW, dem Komitee zum Abbau jeglicher Diskriminierung von Frauen. Sachlich liegt deren Aufgabe nur darin die Menschenrechte von Frauen zu wahren. Es ist wohl nicht weiter verwunderlich wenn diese nur mit Blick auf das Wohl der Frauen argumentieren. Ein Komitee zur Wahrung der Menschenrechte von M&#228;nnern existiert meines wissens nach in der UN nicht. Erkl&#228;ren Sie mir also bitte wo in der Forderung des CEDAW die spezifische Situation der M&#228;nner beachtet wurde? Die Antwort darauf kann ich mir selber geben, n&#228;mlich M&#228;nner wurden nicht beachtet weil das gar nicht im Aufgabenbereich des CEDAW liegt. Genau so wie es in keinem anderen Komitee die Aufgabe ist.</p>
<p>Davon abgesehen, lese ich auch bei Anfrage anderer Hilforganisationen immer wieder nur, dass man Lebensmittel ausschlie&#223;lich an Frauen verteilt weil das auch die UN und das World Food Programm so machen. Oder wie in dem Kommentar von Birgit Zeitler, weil das die haitianischen Helfer so vorgeschlagen h&#228;tten. Dazu kann ich nur sagen, h&#246;ren sie doch bitte damit auf die Schuld auf andere abzuweisen. Es ergibt ein groteskes Bild wenn jede Hilfsorganisation die Schuld auf eine andere oder die UN schiebt, aber wirklich Schuld ist wiederum niemand.</p>
<p>F&#252;r mich ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass tats&#228;chlich niemand der westlichen Helfer es schafft sich gegen diese Idee, nur an Frauen zu verteilen, zu stellen und zu sagen das geht nicht weil damit M&#228;nner diskriminiert, benachteiligt und bedroht werden. Stattdessen nimmt man es billigend in Kauf. Wie man ebenso in dem Kommentar von Birgit Zeitler nachlesen kann, war der Grund daf&#252;r ein ganzes Geschlecht unter Generalverdacht zu stellen, &#8220;ein kleiner Teil junger, starker M&#228;nner die Frauen verdr&#228;ngt haben&#8221;. Ich frage mich tats&#228;chlich wo die Prioriti&#228;ten der Hilfsorganisationen liegen, entweder darin Menschen zu helfen oder doch nur darin Hilfe f&#252;r Frauen zu gew&#228;hrleisten?</p>
<p>Was mich noch weiter entsetzt ist, dass selbst M&#228;nner die keine Frau haben oder die verstorben ist, tats&#228;chlich eine andere Frau bitten m&#252;ssen f&#252;r sie die Lebensmittel abzuholen. Es ist sch&#246;n, dass von Birgit Zeitler klargestellt wurde wie die Hilfen f&#252;r diese M&#228;nner ohne Frauen tats&#228;chlich gew&#228;hrleistet wird. Trotzdem kann man sagen, dass hier die Hilfen einzig und allein f&#252;r Frauen gew&#228;hrleistet ist. M&#228;nner, egal ob ledig oder mit Familie, haben hier das Nachsehen und sind voll und ganz von Frauen abh&#228;ngig.</p>
<p>Notsituationen wie in Haiti werden sicherlich immer zu besonderen Umst&#228;nden f&#252;hren. Trotzdem sollte auch hier gerecht und fair gehandelt werden. Und das hei&#223;t, dass nicht nur M&#228;nner sich hinten anstellen m&#252;ssen, sondern auch Frauen. In Haiti wird aber nach dem Titanic-Prinzip verfahren. Alte, Kranke, Kinder und Frauen zuerst und wenn danach noch etwas Platz im Boot ist kommen die M&#228;nner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BastI</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1006</link>
		<author>BastI</author>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:54:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1006</guid>
		<description>Leider konnten wir diesen und weitere unsachliche Kommentare nicht ver&#246;ffentlichen. Wie unser bisheriger Umgang mit eingehenden Kommentaren zeigt, sind kontroverse Meinungen im Blog  willkommen. Wir bitten jedoch noch einmal nachdr&#252;cklich um die Einhaltung eines sachlichen Diskussionsstils. Greifen Sie die anderen Diskutierenden nicht an und beleidigen Sie sie nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider konnten wir diesen und weitere unsachliche Kommentare nicht ver&#246;ffentlichen. Wie unser bisheriger Umgang mit eingehenden Kommentaren zeigt, sind kontroverse Meinungen im Blog  willkommen. Wir bitten jedoch noch einmal nachdr&#252;cklich um die Einhaltung eines sachlichen Diskussionsstils. Greifen Sie die anderen Diskutierenden nicht an und beleidigen Sie sie nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Pott</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1005</link>
		<author>Simone Pott</author>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:54:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1005</guid>
		<description>Liebes Diskussionsforum,

wenn Sie die Worte meines Kollegen Ralph (der sich zurzeit auf der R&#252;ckreise von Haiti befindet) als diskriminierend empfinden, so bedauern wir dies sehr. Es liegt uns fern, mit unserer Arbeit die Gef&#252;hle von Menschen zu verletzen. Allerdings m&#252;ssen wir feststellen, dass in Notsituationen besondere Umst&#228;nde gelten k&#246;nnen. Wie in diesem Blog schon h&#228;ufig berichtet. Auch die Vereinten Nationen haben sich entschlossen, vor&#252;bergehend Hilfsg&#252;ter haupts&#228;chlich an Frauen zu verteilen. 
Siehe folgende Links: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=33633&#038;Cr=haiti&#038;Cr1=

Wir freuen uns &#252;ber die rege Diskussion, bitten allerdings darum, dass sie auf einer sachlichen Ebene gef&#252;hrt wird.

Vielen Dank und beste Gr&#252;&#223;e 
Simone Pott
Pressesprecherin Welthungerhilfe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Diskussionsforum,</p>
<p>wenn Sie die Worte meines Kollegen Ralph (der sich zurzeit auf der R&#252;ckreise von Haiti befindet) als diskriminierend empfinden, so bedauern wir dies sehr. Es liegt uns fern, mit unserer Arbeit die Gef&#252;hle von Menschen zu verletzen. Allerdings m&#252;ssen wir feststellen, dass in Notsituationen besondere Umst&#228;nde gelten k&#246;nnen. Wie in diesem Blog schon h&#228;ufig berichtet. Auch die Vereinten Nationen haben sich entschlossen, vor&#252;bergehend Hilfsg&#252;ter haupts&#228;chlich an Frauen zu verteilen.<br />
Siehe folgende Links: <a href="http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=33633&#038;Cr=haiti&#038;Cr1=" rel="nofollow"></a><a href='http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=33633&#038;Cr=haiti&#038;Cr1='>http://www.un.org/apps/news/st.....&#038;Cr1=</a></p>
<p>Wir freuen uns &#252;ber die rege Diskussion, bitten allerdings darum, dass sie auf einer sachlichen Ebene gef&#252;hrt wird.</p>
<p>Vielen Dank und beste Gr&#252;&#223;e<br />
Simone Pott<br />
Pressesprecherin Welthungerhilfe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Günter</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1000</link>
		<author>Günter</author>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 01:01:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-1000</guid>
		<description>Hallo Birgit, Iris und Sabine,

ich glaube kaum, dass auf diesem blog noch ein m&#228;nnlicher user posten wird.
Deswegen versuche ich abschlie&#223;end noch ein paar Antworten zu geben...

@Birgit
ja, es ist schon bitter, den Spiegel vorgehalten zu bekommen. 

"Und deshalb haben wir uns auch dazu entschlossen, nur an Frauen zu verteilen"

Das ist eine Geschlechterdiskriminierung - und so lange die Welthungerhilfe, das nicht anerkennt und auch nicht als solche benennt und sich nicht von dieser menschenverachtenden Praxis distanziert, so lange kommen f&#252;r mich Spenden an die Welthungerhilfe nicht mehr in Betracht.

@Iris
Sie setzen sich f&#252;r die Gleichberechtigung der Geschlechter ein?
Na dann, herzlich willkommen im Club, denn das ist genau das, wof&#252;r sich hier die M&#228;nner engagieren. Denn die M&#228;nner hier fordern ja, dass M&#228;nnern und Frauen der gleiche Zugang zu und die gleiche Verteilung von Lebensmitteln gew&#228;hrt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Sie sich &#252;brigens - nach neun Jahren - wieder einmal &#252;ber den neuesten Stand der M&#228;nnerrechtsbewegung informieren wollen, kann ich Ihnen die Seite von Manndat (http://www.manndat.de/) empfehlen.

@Sabine
auf Ihre Nachhricht m&#246;chte ich nur noch rudiment&#228;r eingehen (und fragen Sie mich bitte besser nicht nach den Gr&#252;nden). Sie schreiben hier vom Naturell der Frauen; ich wollte Ihnen hier an dieser Stelle eigentlich ein paar Zitate aus der einschl&#228;gigen Frauenliteratur pr&#228;sentieren, aber so weit muss man sich auch gar nicht von dieser Haiti-Thematik entfernen. Ein kurzer Blick in einen benachbarten Blog gibt beredt Auskunft &#252;ber die Beschaffenheit des weiblichen Naturells.

"Isquierda on 3. Februar 2010 said:

Ich finde es ungerecht, dass M&#228;nner &#252;berhaupt Nahrung bekommen, schlie&#223;lich haben sie all das Leid in der Welt verursacht und es w&#228;re nur gerecht, wenn sie daf&#252;r auch b&#252;&#223;en m&#252;ssten! Leider ist der Feminismus daf&#252;r nicht konsequent genug…"

Hier der Link dazu:

falls Sie mir nicht glauben, dass es Menschen mit solch einer Gesinnung gibt.
Ubrigens ist auch die Antwort sehr aufschlussreich. Ich glaube, zu diesem Statement muss man wirklich nichts mehr sagen.

In der Hoffnung, dass bei Katastrophen zuk&#252;nftig allen Menschen uneingeschr&#228;nkter Zugang zu Verteilerstationen von Lebensmitteln gew&#228;hrt wird unabh&#228;ngig von ihrem Geschlecht, ihrer Rasse oder ihres Glaubens. Traurig, dass man das immer noch erw&#228;hnen muss.

Freundliche Gr&#252;&#223;e an Alle.

G&#252;nter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Birgit, Iris und Sabine,</p>
<p>ich glaube kaum, dass auf diesem blog noch ein m&#228;nnlicher user posten wird.<br />
Deswegen versuche ich abschlie&#223;end noch ein paar Antworten zu geben&#8230;</p>
<p>@Birgit<br />
ja, es ist schon bitter, den Spiegel vorgehalten zu bekommen. </p>
<p>&#8220;Und deshalb haben wir uns auch dazu entschlossen, nur an Frauen zu verteilen&#8221;</p>
<p>Das ist eine Geschlechterdiskriminierung - und so lange die Welthungerhilfe, das nicht anerkennt und auch nicht als solche benennt und sich nicht von dieser menschenverachtenden Praxis distanziert, so lange kommen f&#252;r mich Spenden an die Welthungerhilfe nicht mehr in Betracht.</p>
<p>@Iris<br />
Sie setzen sich f&#252;r die Gleichberechtigung der Geschlechter ein?<br />
Na dann, herzlich willkommen im Club, denn das ist genau das, wof&#252;r sich hier die M&#228;nner engagieren. Denn die M&#228;nner hier fordern ja, dass M&#228;nnern und Frauen der gleiche Zugang zu und die gleiche Verteilung von Lebensmitteln gew&#228;hrt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Sie sich &#252;brigens - nach neun Jahren - wieder einmal &#252;ber den neuesten Stand der M&#228;nnerrechtsbewegung informieren wollen, kann ich Ihnen die Seite von Manndat (http://www.manndat.de/) empfehlen.</p>
<p>@Sabine<br />
auf Ihre Nachhricht m&#246;chte ich nur noch rudiment&#228;r eingehen (und fragen Sie mich bitte besser nicht nach den Gr&#252;nden). Sie schreiben hier vom Naturell der Frauen; ich wollte Ihnen hier an dieser Stelle eigentlich ein paar Zitate aus der einschl&#228;gigen Frauenliteratur pr&#228;sentieren, aber so weit muss man sich auch gar nicht von dieser Haiti-Thematik entfernen. Ein kurzer Blick in einen benachbarten Blog gibt beredt Auskunft &#252;ber die Beschaffenheit des weiblichen Naturells.</p>
<p>&#8220;Isquierda on 3. Februar 2010 said:</p>
<p>Ich finde es ungerecht, dass M&#228;nner &#252;berhaupt Nahrung bekommen, schlie&#223;lich haben sie all das Leid in der Welt verursacht und es w&#228;re nur gerecht, wenn sie daf&#252;r auch b&#252;&#223;en m&#252;ssten! Leider ist der Feminismus daf&#252;r nicht konsequent genug…&#8221;</p>
<p>Hier der Link dazu:</p>
<p>falls Sie mir nicht glauben, dass es Menschen mit solch einer Gesinnung gibt.<br />
Ubrigens ist auch die Antwort sehr aufschlussreich. Ich glaube, zu diesem Statement muss man wirklich nichts mehr sagen.</p>
<p>In der Hoffnung, dass bei Katastrophen zuk&#252;nftig allen Menschen uneingeschr&#228;nkter Zugang zu Verteilerstationen von Lebensmitteln gew&#228;hrt wird unabh&#228;ngig von ihrem Geschlecht, ihrer Rasse oder ihres Glaubens. Traurig, dass man das immer noch erw&#228;hnen muss.</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e an Alle.</p>
<p>G&#252;nter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-999</link>
		<author>Sabine</author>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:43:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-999</guid>
		<description>@ Bastl

Sollen wir jetzt unsere Kochk&#252;nste unter Beweis stellen?

Artet das jetzt zum Geschlechterkampf aus? Geht es um eine Essenseinladung? 

Von wegen friedliche M&#228;nner: In Deutschland werden Kinder vergewaltigt, sogar von Priestern ...auch friedlich.

Keiner wird in Sippenhaft genommen, darum geht es gar nicht! Es geht um die Helfer vor Ort, die sich vielleicht (keine Karate oder Judo Kenntnisse, oder was wei&#223; ich besitzen) bei einer Verteilung an das "schwache" Geschlecht sicherer f&#252;hlten, da alles geordneter verlaufen ist.
Und das ist Fakt! Die zweite Verteilung verlief friedlich, oder?

Sie auch obige Stellungnahmen. (aber auch das nur am Rande :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bastl</p>
<p>Sollen wir jetzt unsere Kochk&#252;nste unter Beweis stellen?</p>
<p>Artet das jetzt zum Geschlechterkampf aus? Geht es um eine Essenseinladung? </p>
<p>Von wegen friedliche M&#228;nner: In Deutschland werden Kinder vergewaltigt, sogar von Priestern &#8230;auch friedlich.</p>
<p>Keiner wird in Sippenhaft genommen, darum geht es gar nicht! Es geht um die Helfer vor Ort, die sich vielleicht (keine Karate oder Judo Kenntnisse, oder was wei&#223; ich besitzen) bei einer Verteilung an das &#8220;schwache&#8221; Geschlecht sicherer f&#252;hlten, da alles geordneter verlaufen ist.<br />
Und das ist Fakt! Die zweite Verteilung verlief friedlich, oder?</p>
<p>Sie auch obige Stellungnahmen. (aber auch das nur am Rande <img src='http://www.welthungerhilfe-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erin</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-996</link>
		<author>Erin</author>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:13:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2010/02/03/verteilungen-in-haiti-plastik-planen-fuer-ein-bisschen-schutz/#comment-996</guid>
		<description>Das Niveau dieses Threads erschreckt mich. Analog dazu w&#252;rde ich Birgits Beitrag verstehen, wenn ich eine Frau bin? Als Mann w&#252;rde ich mich - vor lauter M&#228;nnersolidarit&#228;t qua Geburt - echauffieren und mit den jungen, randalierenden M&#228;nnern in Haiti symphatisieren? 

Alle bitte nochmal &#252;ber Los: die Menschen in Haiti brauchen SCHNELLE &#220;BERLEBENSHILFE und die, die Familien, die am Bed&#252;rftigsten sind, werden in den Stadtvierteln von dort lebenden Menschen identifiziert. Mir dr&#228;ngt sich dazu noch der Verdacht auf, dass der "Erfolg" einer Verteilung tats&#228;chlich daran gemessen werden muss, ob sie geordnet stattfinden kann und die, die bedacht werden sollen, nacher mit Nahrungsmitteln nach Hause gehen. 
Und jetzt kommt's: mit einem bisschen guten Willen k&#246;nnte dieses Vorgehen als Versuch verstanden werden, die Ewig-Benachteiligten nicht zu diskriminieren!  

Bescheuert: In Haiti gehts um das &#220;berleben von Menschen und hier wird doch mit viel Sorgfalt Geschlechterdiskriminierung zur Rechtfertigung von Spendengeiz bem&#252;ht? Kocht lieber weiter Euren Brei und verschont uns mit solchen Beitr&#228;gen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Niveau dieses Threads erschreckt mich. Analog dazu w&#252;rde ich Birgits Beitrag verstehen, wenn ich eine Frau bin? Als Mann w&#252;rde ich mich - vor lauter M&#228;nnersolidarit&#228;t qua Geburt - echauffieren und mit den jungen, randalierenden M&#228;nnern in Haiti symphatisieren? </p>
<p>Alle bitte nochmal &#252;ber Los: die Menschen in Haiti brauchen SCHNELLE &#220;BERLEBENSHILFE und die, die Familien, die am Bed&#252;rftigsten sind, werden in den Stadtvierteln von dort lebenden Menschen identifiziert. Mir dr&#228;ngt sich dazu noch der Verdacht auf, dass der &#8220;Erfolg&#8221; einer Verteilung tats&#228;chlich daran gemessen werden muss, ob sie geordnet stattfinden kann und die, die bedacht werden sollen, nacher mit Nahrungsmitteln nach Hause gehen.<br />
Und jetzt kommt&#8217;s: mit einem bisschen guten Willen k&#246;nnte dieses Vorgehen als Versuch verstanden werden, die Ewig-Benachteiligten nicht zu diskriminieren!  </p>
<p>Bescheuert: In Haiti gehts um das &#220;berleben von Menschen und hier wird doch mit viel Sorgfalt Geschlechterdiskriminierung zur Rechtfertigung von Spendengeiz bem&#252;ht? Kocht lieber weiter Euren Brei und verschont uns mit solchen Beitr&#228;gen!</p>
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