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	<title>Kommentare zu: Gender-M&#252;digkeit: Warum wird nicht mehr getan f&#252;r die Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern?</title>
	<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/</link>
	<description>Das Weblog der Welthungerhilfe</description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:58:21 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Ferdinand Knauß</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1226</link>
		<author>Ferdinand Knauß</author>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:21:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1226</guid>
		<description>Die besondere Aufmerksamkeit f&#252;r das Leid von Frauen in armen L&#228;ndern oder Krisengebieten ist nicht erst eine Folge der unerm&#252;dlichen Arbeit feministisch gepr&#228;gter Lobby-Organisationen. Dieses Propaganda-Bild der "vor allem betroffenen" Frauen (und Kinder) ist so erfolgreich und bleibt weitgehend unhinterfragt, weil es auf ein allgemeines, kulturen&#252;bergreifendes und vorhistorisches anthropologisches Ph&#228;nomen aufbaut: Frauenleben sind f&#252;r das &#220;berleben von sozialen Gruppen aus biologischen Gr&#252;nden wertvoller als M&#228;nnerleben. Aus dieser unverr&#252;ckbaren, in modernen Gesellschaften allerdings verschleierten Tatsache folgen grundlegende Verhaltensnormen in Kriegen und existentiellen Krisensituationen. Mehr dazu: </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die besondere Aufmerksamkeit f&#252;r das Leid von Frauen in armen L&#228;ndern oder Krisengebieten ist nicht erst eine Folge der unerm&#252;dlichen Arbeit feministisch gepr&#228;gter Lobby-Organisationen. Dieses Propaganda-Bild der &#8220;vor allem betroffenen&#8221; Frauen (und Kinder) ist so erfolgreich und bleibt weitgehend unhinterfragt, weil es auf ein allgemeines, kulturen&#252;bergreifendes und vorhistorisches anthropologisches Ph&#228;nomen aufbaut: Frauenleben sind f&#252;r das &#220;berleben von sozialen Gruppen aus biologischen Gr&#252;nden wertvoller als M&#228;nnerleben. Aus dieser unverr&#252;ckbaren, in modernen Gesellschaften allerdings verschleierten Tatsache folgen grundlegende Verhaltensnormen in Kriegen und existentiellen Krisensituationen. Mehr dazu:</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: afrika-travel.de</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1217</link>
		<author>afrika-travel.de</author>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:44:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1217</guid>
		<description>&#62;&#62; Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen M&#246;glichkeiten doch f&#252;r gemeinn&#252;tzige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein. 

Wer sagt denn sowas? Alleine bei Facebook sind schon einige Organisationen t&#228;tig. Und die Tatsache, dass es hier ein Blog gibt, sagt doch auch schon einiges &#252;ber den Versuch aus, Themen in das "soziale Web" zu tragen.

Ich finde die Herangehensweise auf jeden Fall klasse. Weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen M&#246;glichkeiten doch f&#252;r gemeinn&#252;tzige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein. </p>
<p>Wer sagt denn sowas? Alleine bei Facebook sind schon einige Organisationen t&#228;tig. Und die Tatsache, dass es hier ein Blog gibt, sagt doch auch schon einiges &#252;ber den Versuch aus, Themen in das &#8220;soziale Web&#8221; zu tragen.</p>
<p>Ich finde die Herangehensweise auf jeden Fall klasse. Weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Du-Sag-Mal</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1143</link>
		<author>Du-Sag-Mal</author>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 01:08:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1143</guid>
		<description>Der Artikel ist sehr interessant. F&#252;r mich stellt sich aber auch die Frage ob im Internet nicht mehr zu dem Thema getan werden kann. Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen M&#246;glichkeiten doch f&#252;r gemeinn&#252;tzige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein. Das finde ich etwas traurig da hier meiner Ansicht nach sehr viel Potential ist. Fehlt hier das Wissen, die Kapazit&#228;ten? Ich weis es nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist sehr interessant. F&#252;r mich stellt sich aber auch die Frage ob im Internet nicht mehr zu dem Thema getan werden kann. Jeder redet von Social Media im Internet und den neuen M&#246;glichkeiten doch f&#252;r gemeinn&#252;tzige Organisationen scheint das Thema noch nicht wirklich eines zu sein. Das finde ich etwas traurig da hier meiner Ansicht nach sehr viel Potential ist. Fehlt hier das Wissen, die Kapazit&#228;ten? Ich weis es nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sydney</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1077</link>
		<author>Sydney</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:31:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-1077</guid>
		<description>Viele M&#228;nner haben hier, sicherlich nicht ganz zu Unrecht, eine Art von „positiver Diskriminierung“ kritisiert.

Selbstverst&#228;ndlich sind Armut und Hunger keine Probleme mit denen vorwiegend Frauen zu k&#228;mpfen haben.
Allerdings denke ich auch, dass die gesellschaftliche Minderwertigkeit von Frauen in einigen Regionen als ein Aspekt unter vielen betrachtet werden kann, der zu Elend und Hungersnot beitr&#228;gt.
Die Arbeitskraft von Frauen ist in vielen Gesellschaften sehr viel weniger wert, als die eines Mannes und ihre Arbeitsm&#246;glichkeiten zudem stark eingeschr&#228;nkt, was einen Nachteil f&#252;r die gesamte Familie mit sich bringt.
Dies k&#246;nnte auch eine Erkl&#228;rung daf&#252;r sein, dass Frauen im Falle von Nahrungsknappheit, eher ihren Bedarf zur&#252;ckfahren m&#252;ssen, als ihre M&#228;nner, 
aus rein wirtschaftlichen Gr&#252;nden.
Zudem sind versto&#223;ene oder verwitwete Frauen wegen ihres gesellschaftlichen Status oftmals nicht in der Lage sich selbst und ihre Kinder ausreichend zu versorgen.
Werden in Krisengebieten die Ehem&#228;nner und V&#228;ter durch Krieg get&#246;tet, folgt der eh schon grausamen Trag&#246;die, oft auch Mangel am Elementarsten f&#252;r die hinterbliebenen Frauen und Kinder. Auf diese Weise k&#246;nnen ganze Regionen bis in die n&#228;chste Generation noch st&#228;rker von einem gesamtgesellschaftlichen Abrutsch betroffen werden, als dies durch diverse Krisen sowieso schon der Fall w&#228;re.
Das nicht vorhandene Gleichheitsprinzip (im Besonderen auch das zwischen den Geschlechtern) f&#252;hrt meiner Meinung nach zu einer starken sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsbremse in einer Gesellschaft und sorgt somit f&#252;r das Weiterbestehen von Elend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele M&#228;nner haben hier, sicherlich nicht ganz zu Unrecht, eine Art von „positiver Diskriminierung“ kritisiert.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sind Armut und Hunger keine Probleme mit denen vorwiegend Frauen zu k&#228;mpfen haben.<br />
Allerdings denke ich auch, dass die gesellschaftliche Minderwertigkeit von Frauen in einigen Regionen als ein Aspekt unter vielen betrachtet werden kann, der zu Elend und Hungersnot beitr&#228;gt.<br />
Die Arbeitskraft von Frauen ist in vielen Gesellschaften sehr viel weniger wert, als die eines Mannes und ihre Arbeitsm&#246;glichkeiten zudem stark eingeschr&#228;nkt, was einen Nachteil f&#252;r die gesamte Familie mit sich bringt.<br />
Dies k&#246;nnte auch eine Erkl&#228;rung daf&#252;r sein, dass Frauen im Falle von Nahrungsknappheit, eher ihren Bedarf zur&#252;ckfahren m&#252;ssen, als ihre M&#228;nner,<br />
aus rein wirtschaftlichen Gr&#252;nden.<br />
Zudem sind versto&#223;ene oder verwitwete Frauen wegen ihres gesellschaftlichen Status oftmals nicht in der Lage sich selbst und ihre Kinder ausreichend zu versorgen.<br />
Werden in Krisengebieten die Ehem&#228;nner und V&#228;ter durch Krieg get&#246;tet, folgt der eh schon grausamen Trag&#246;die, oft auch Mangel am Elementarsten f&#252;r die hinterbliebenen Frauen und Kinder. Auf diese Weise k&#246;nnen ganze Regionen bis in die n&#228;chste Generation noch st&#228;rker von einem gesamtgesellschaftlichen Abrutsch betroffen werden, als dies durch diverse Krisen sowieso schon der Fall w&#228;re.<br />
Das nicht vorhandene Gleichheitsprinzip (im Besonderen auch das zwischen den Geschlechtern) f&#252;hrt meiner Meinung nach zu einer starken sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsbremse in einer Gesellschaft und sorgt somit f&#252;r das Weiterbestehen von Elend.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-914</link>
		<author>Peter</author>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:45:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-914</guid>
		<description>Ich freue mich mit welchem Niveau in diesem Blog diskutiert wird und welche Qualit&#228;t die Artikel haben. Weiterhin m&#246;chte ich mich f&#252;r das Engagement bedanken und werde diesen Blog h&#228;ufiger aufsuchen. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich mit welchem Niveau in diesem Blog diskutiert wird und welche Qualit&#228;t die Artikel haben. Weiterhin m&#246;chte ich mich f&#252;r das Engagement bedanken und werde diesen Blog h&#228;ufiger aufsuchen. Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: albino</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-796</link>
		<author>albino</author>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:31:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-796</guid>
		<description>Liebe Frau Dieckmann,

Sie schreiben: "In der Projektarbeit der Welthungerhilfe ist 'Gender', also Geschlechtergerechtigkeit, ein Querschnittsthema. Und das hei&#223;t, dass die spezifische Situation von M&#228;nnern UND Frauen gleicherma&#223;en beachtet wird."

Nun, ich bekomme 385 Suchergebnisse, wenn ich auf Ihrer Seite das Wort "Frauen" eingebe. Beim Suchwort "M&#228;nner" sind es 140. Das muss man nicht &#252;berbewerten, es deutet jedoch auf eine gewisse Gewichtung hin.
"Welthunger-Index 2009: Frauen st&#228;rken, Hunger bek&#228;mpfen" - Kann man also davon ausgehen, dass 2010 die M&#228;nner gezielt in den Fokus ger&#252;ckt und gef&#246;rdert werden, um den Hunger zu bek&#228;mpfen? Immerhin w&#252;rde dadurch sichergestellt, "dass die spezifische Situation von M&#228;nnern UND Frauen gleicherma&#223;en beachtet wird." Und eine gute Gelegenheit, den Blick &#252;ber den Tellerrand zu richten und sich einmal gezielt mit der Frage zu besch&#228;ftigen: Gut, wir helfen den Frauen, die in den D&#246;rfern bleiben und die Felder bestellen. Aber was k&#246;nnen wir andererseits f&#252;r die M&#228;nner tun?

Interessant in dem Zusammenhang, dass die Weltbank schon 2006 angek&#252;ndigt hat, ihre F&#246;rderpolitik zugunsten von M&#228;nnern zu &#228;ndern. Ausl&#246;ser dieser Erkenntnisse war eine Studie mit dem Titel "The Other Half of Gender", die zu dem Ergebnis gelangt, dass ohne die Ber&#252;cksichtigung von M&#228;nnern und ihren Beziehungen zu Frauen keine Geschlechtergleichheit erreicht werden k&#246;nne. Initiativen, die ausschlie&#223;lich auf Frauen ausgerichtet gewesen seien, hatten dieser Untersuchung zufolge deren Belastungen und die Gewalt gegen sie in manchen F&#228;llen nur verschlimmert. Die dualistische Einstellung „Frauen als Opfer, M&#228;nner als Problem“, die in den letzten Jahrzehnten die Debatten gepr&#228;gt habe, m&#252;sse &#252;berwunden werden. In der j&#252;ngsten Vergangenheit sei ein wachsendes, wenn auch immer noch &#228;ngstliches Interesse daran entstanden, zu verstehen, wie gesellschaftlich bedingte Geschlechterzw&#228;nge auch M&#228;nner beeintr&#228;chtigten. Dennoch seien mit dem Begriff „Gender“ bis heute ausschlie&#223;lich Frauen gemeint gewesen, erkl&#228;rte Weltbank-Manager Ian Bannon.
Siehe http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/NEWS/0,,contentMDK:21101519~pagePK:34370~piPK:34424~theSitePK:4607,00.html

Schlie&#223;lich: Hilfsorganisationen, die sich auf Frauen konzentrieren, gibt es genug. Der Markt ist mittlerweile ziemlich eng. Solche Organisationen, die vor allem f&#252;r Frauen und M&#228;dchen da sind, verschenken praktisch die Spendengelder bislang gutwilliger M&#228;nner, die ihr Geschlecht (ob berechtigt oder nicht) immer mehr im Hintertreffen sehen. Und solche M&#228;nner gibt es immer mehr. Cleverer w&#228;re es, diese Marktl&#252;cke beizeiten zu entdecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Dieckmann,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;In der Projektarbeit der Welthungerhilfe ist &#8216;Gender&#8217;, also Geschlechtergerechtigkeit, ein Querschnittsthema. Und das hei&#223;t, dass die spezifische Situation von M&#228;nnern UND Frauen gleicherma&#223;en beachtet wird.&#8221;</p>
<p>Nun, ich bekomme 385 Suchergebnisse, wenn ich auf Ihrer Seite das Wort &#8220;Frauen&#8221; eingebe. Beim Suchwort &#8220;M&#228;nner&#8221; sind es 140. Das muss man nicht &#252;berbewerten, es deutet jedoch auf eine gewisse Gewichtung hin.<br />
&#8220;Welthunger-Index 2009: Frauen st&#228;rken, Hunger bek&#228;mpfen&#8221; - Kann man also davon ausgehen, dass 2010 die M&#228;nner gezielt in den Fokus ger&#252;ckt und gef&#246;rdert werden, um den Hunger zu bek&#228;mpfen? Immerhin w&#252;rde dadurch sichergestellt, &#8220;dass die spezifische Situation von M&#228;nnern UND Frauen gleicherma&#223;en beachtet wird.&#8221; Und eine gute Gelegenheit, den Blick &#252;ber den Tellerrand zu richten und sich einmal gezielt mit der Frage zu besch&#228;ftigen: Gut, wir helfen den Frauen, die in den D&#246;rfern bleiben und die Felder bestellen. Aber was k&#246;nnen wir andererseits f&#252;r die M&#228;nner tun?</p>
<p>Interessant in dem Zusammenhang, dass die Weltbank schon 2006 angek&#252;ndigt hat, ihre F&#246;rderpolitik zugunsten von M&#228;nnern zu &#228;ndern. Ausl&#246;ser dieser Erkenntnisse war eine Studie mit dem Titel &#8220;The Other Half of Gender&#8221;, die zu dem Ergebnis gelangt, dass ohne die Ber&#252;cksichtigung von M&#228;nnern und ihren Beziehungen zu Frauen keine Geschlechtergleichheit erreicht werden k&#246;nne. Initiativen, die ausschlie&#223;lich auf Frauen ausgerichtet gewesen seien, hatten dieser Untersuchung zufolge deren Belastungen und die Gewalt gegen sie in manchen F&#228;llen nur verschlimmert. Die dualistische Einstellung „Frauen als Opfer, M&#228;nner als Problem“, die in den letzten Jahrzehnten die Debatten gepr&#228;gt habe, m&#252;sse &#252;berwunden werden. In der j&#252;ngsten Vergangenheit sei ein wachsendes, wenn auch immer noch &#228;ngstliches Interesse daran entstanden, zu verstehen, wie gesellschaftlich bedingte Geschlechterzw&#228;nge auch M&#228;nner beeintr&#228;chtigten. Dennoch seien mit dem Begriff „Gender“ bis heute ausschlie&#223;lich Frauen gemeint gewesen, erkl&#228;rte Weltbank-Manager Ian Bannon.<br />
Siehe <a href="http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/NEWS/0,,contentMDK:21101519~pagePK:34370~piPK:34424~theSitePK:4607,00.html" rel="nofollow"></a><a href='http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/NEWS/0,,contentMDK:21101519~pagePK:34370~piPK:34424~theSitePK:4607,00.html'>http://web.worldbank.org/WBSIT.....07,00.html</a></p>
<p>Schlie&#223;lich: Hilfsorganisationen, die sich auf Frauen konzentrieren, gibt es genug. Der Markt ist mittlerweile ziemlich eng. Solche Organisationen, die vor allem f&#252;r Frauen und M&#228;dchen da sind, verschenken praktisch die Spendengelder bislang gutwilliger M&#228;nner, die ihr Geschlecht (ob berechtigt oder nicht) immer mehr im Hintertreffen sehen. Und solche M&#228;nner gibt es immer mehr. Cleverer w&#228;re es, diese Marktl&#252;cke beizeiten zu entdecken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Goofos</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-792</link>
		<author>Goofos</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:25:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-792</guid>
		<description>Liebe Frau Diekmann,

"Gender" bedeutet sicherlich nicht "Geschlechtergerechtigkeit". Widerum "Gender-Mainstreaming" Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern, was soviel bedeutet wie, dort Frauen gleich zu stellen wo Frauen unterrepr&#228;sentiert sind und auch nur dort kommt dann die spezifische Situation von M&#228;nnern zum tragen. Eine eigenst&#228;ndige spezifische Sicht von M&#228;nner wo M&#228;nner betroffen sind, wird nicht beachtet. Soviel zum sogenannten "Querschnittsthema". Es d&#252;rfte gekl&#228;rt sein warum M&#228;nnern die in Armeen, in Bergwerken, als Wanderarbeiter usw. verheizt werden und es niemanden der NGO's k&#252;mmert warum die Lebenserwartung dieser M&#228;nner in diesen L&#228;ndern so abgrundtief ist. Genauso wie stattdessen nur Frauen geholfen wird.

Es l&#228;sst aus meiner Sicht jegliche Kausalit&#228;t vermissen, aus dem Welthunger-Index mit dem Sonderthema der Rolle der Frau, zu schlu&#223;folgern Frauen m&#252;ssten gest&#228;rkt werden. Die eigenst&#228;ndige und spezifische Situation der M&#228;nner wurde wohl nicht beachtet und untersucht. Wird diese dann im n&#228;chsten Welthunger-Index Sonderthema sein? Oder hat man sich aufgrund dem Sonderthemas der Rolle der Frau schon jetzt darauf festgelegt, es w&#228;re notwendig besonders die Frauen zu st&#228;rken und sieht deshalb davon ab auch die spezifische Situation der M&#228;nner zu untersuchen?

Wie Sie feststellen, kann keine H&#228;lfte der Menscheit ohne die andere &#252;berleben. Das erkl&#228;rt aber nicht, warum M&#228;nner in der Hilfe nicht beachtet werden oder geradezu ignoriert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Diekmann,</p>
<p>&#8220;Gender&#8221; bedeutet sicherlich nicht &#8220;Geschlechtergerechtigkeit&#8221;. Widerum &#8220;Gender-Mainstreaming&#8221; Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern, was soviel bedeutet wie, dort Frauen gleich zu stellen wo Frauen unterrepr&#228;sentiert sind und auch nur dort kommt dann die spezifische Situation von M&#228;nnern zum tragen. Eine eigenst&#228;ndige spezifische Sicht von M&#228;nner wo M&#228;nner betroffen sind, wird nicht beachtet. Soviel zum sogenannten &#8220;Querschnittsthema&#8221;. Es d&#252;rfte gekl&#228;rt sein warum M&#228;nnern die in Armeen, in Bergwerken, als Wanderarbeiter usw. verheizt werden und es niemanden der NGO&#8217;s k&#252;mmert warum die Lebenserwartung dieser M&#228;nner in diesen L&#228;ndern so abgrundtief ist. Genauso wie stattdessen nur Frauen geholfen wird.</p>
<p>Es l&#228;sst aus meiner Sicht jegliche Kausalit&#228;t vermissen, aus dem Welthunger-Index mit dem Sonderthema der Rolle der Frau, zu schlu&#223;folgern Frauen m&#252;ssten gest&#228;rkt werden. Die eigenst&#228;ndige und spezifische Situation der M&#228;nner wurde wohl nicht beachtet und untersucht. Wird diese dann im n&#228;chsten Welthunger-Index Sonderthema sein? Oder hat man sich aufgrund dem Sonderthemas der Rolle der Frau schon jetzt darauf festgelegt, es w&#228;re notwendig besonders die Frauen zu st&#228;rken und sieht deshalb davon ab auch die spezifische Situation der M&#228;nner zu untersuchen?</p>
<p>Wie Sie feststellen, kann keine H&#228;lfte der Menscheit ohne die andere &#252;berleben. Das erkl&#228;rt aber nicht, warum M&#228;nner in der Hilfe nicht beachtet werden oder geradezu ignoriert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ChrisTine</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-791</link>
		<author>ChrisTine</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:35:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-791</guid>
		<description>Guten Tag Frau Dieckmann,

wissen Sie, was der Unterschied ist von Politik die M&#228;nner machen und Politik die Frauen machen? M&#228;nner machen Politik f&#252;r alle, Frauen nur f&#252;r Frauen. Von daher muss man sich nicht wundern, dass M&#228;nner so reagieren, wie es hier getan wurde. 
Kurioserweise geht keine Feministin darauf ein, wenn man sie ob der Unterschiede bei der Lebenserwartung fragt. 
Das es Projekte gibt, wo Frauen mehr profitieren, ist an sich nicht so schlimm, das aber von vorn herein separiert wird, ist auch aus meiner Sicht mehr als daneben. 
Aber Gott sei Dank regt sich Widerstand, so auch von Frauen, die das jammern ob der angeblichen Benachteiligung von Frauen nicht mehr ertragen k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Dieckmann,</p>
<p>wissen Sie, was der Unterschied ist von Politik die M&#228;nner machen und Politik die Frauen machen? M&#228;nner machen Politik f&#252;r alle, Frauen nur f&#252;r Frauen. Von daher muss man sich nicht wundern, dass M&#228;nner so reagieren, wie es hier getan wurde.<br />
Kurioserweise geht keine Feministin darauf ein, wenn man sie ob der Unterschiede bei der Lebenserwartung fragt.<br />
Das es Projekte gibt, wo Frauen mehr profitieren, ist an sich nicht so schlimm, das aber von vorn herein separiert wird, ist auch aus meiner Sicht mehr als daneben.<br />
Aber Gott sei Dank regt sich Widerstand, so auch von Frauen, die das jammern ob der angeblichen Benachteiligung von Frauen nicht mehr ertragen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rechtlos</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-789</link>
		<author>rechtlos</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 06:03:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-789</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Dieckmann,

die Kommentare hier sprechen mir aus dem Herzen, und die Flaue Ausrede am Schluss erinnert mich an einen gewissen Herren, der da sagte"Niemand plant, eine Mauer zu bauen".
Von mir kein Cent Hilfe f&#252;r Frauenprojekte, keine Sti9mme f&#252;r Frauen in der Politik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Dieckmann,</p>
<p>die Kommentare hier sprechen mir aus dem Herzen, und die Flaue Ausrede am Schluss erinnert mich an einen gewissen Herren, der da sagte&#8221;Niemand plant, eine Mauer zu bauen&#8221;.<br />
Von mir kein Cent Hilfe f&#252;r Frauenprojekte, keine Sti9mme f&#252;r Frauen in der Politik.</p>
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		<title>Von: PREGAS</title>
		<link>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-781</link>
		<author>PREGAS</author>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:46:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.welthungerhilfe-blog.de/2009/10/14/gender-muedigkeit-warum-wird-nicht-mehr-getan-fuer-die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/#comment-781</guid>
		<description>…feiner blog - wir kommen &#246;fter.

PREGAS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>…feiner blog - wir kommen &#246;fter.</p>
<p>PREGAS</p>
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