Iris Krebber berichtet aus Kenia: “Sand und Staub, wohin man auch schaut. Grün ist hier schon lange nichts mehr…”
Liebe Leserinnen und Leser,
die Dürre-Situation im Norden und Osten Kenias ist dramatisch. Als Mitarbeiterin der Welthungerhilfe im Regionalbüro in Nairobi fuhr ich vor wenigen Tagen wieder einmal raus in unser Projektgebiet im Distrikt Tana River. Acht Stunden dauerte die Fahrt. Ein Ziel, das gar nicht so weit von der Grenze zu dem kriegsgeschüttelten Nachbarland Somalia […] [mehr]












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